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"Frühstart" der Herren-Liga mit fünf Spielen
20.03.2019

Am Wochenende legt die 1. Bundesliga der Herren einen „Frühstart“ hin. Fünf neu angesetzte oder verlegte Spiele werden ausgetragen. Dabei reisen die rheinischen Lokalrivalen Düsseldorfer HC und RW Köln zu einem Doppel-Wochenende beim Hamburger Polo Club und Club an der Alster nach Hamburg. weiter
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Trainer-Trio übernimmt Verantwortung bei HTHC-Damen
19.03.2019

Bei den Bundesligadamen des Harvestehuder THC hat ein Trainer-Trio das Ruder für die am letzten März-Wochenende startende Restsaison 2018/2019 übernommen. Tobias Hauke, Tobias Lietz und Paul Pongs wollen mit dem jungen HTHC-Team so schnell wie möglich den Klassenerhalt klar machen und viel Entwicklungsarbeit für die nächste Saison 2019/2020 leisten.

In der ersten Saisonhälfte waren Herren-Coach Christoph Bechmann und der Waliser Dolan Gray für die Betreuung der Mannschaft eingesprungen, nachdem der vorgesehene Coach David Plewa kurz vor Saisonstart seinen Lebensmittelpunkt nach Hessen verlegt hatte. Und auch Tobi Hauke hatte schon mitgeholfen. Nun übernimmt das Bundesligaherren-Trio die Verantwortung. „Ich habe schon zweimal bei den Damen als Co-Trainer mitgewirkt, Paul und Lietzi haben es in der Hallensaison auch schon gemacht. Da wir drei uns auch neben dem Platz sehr gut verstehen, ist diese Lösung optimal“, so Doppel-Olympiasieger Hauke.
Der junge Familienvater ist zurzeit selbst noch in der Rehabilitation nach seiner Knie-Operation, spielt deshalb nicht. Weil er und Tobias Lietz neben dem Job mit ihrer Zeit haushalten müssen, ist Paul Pongs der feste Trainingscoach. „Paul ist verlässlich bei den Trainingseinheiten dabei, wir anderen beiden teilen es uns so auf, dass mindestens ein zweiter Trainer immer anwesend ist. Dafür machen wir beide die Spielbetreuung, da Paul noch selbst Herren spielt“, erklärt Tobi Hauke. Ziel sei es, die vier Punkte zu den Abstiegsrängen, die der HTHC derzeit als Tabellen-Achter hat, schnell anwachsen zu lassen, um mit dem Abstiegskampf möglichst früh nichts mehr zu tun zu haben.
„Die Qualität der Mannschaft ist besser als die zwölf Punkte, die sie bisher als Ausbeute geholt hat“, so Hauke. „Deshalb sollte uns das auch gelingen. Ein zweites Ziel ist es, die jungen Spielerinnen so zu fördern und weiterzuentwickeln, dass die Lücke zu den Top Vier der Liga in Bezug auf die individuelle Qualität kleiner wird und mittelfristig dort mal angegriffen werden kann.“
Personell stellt sich das Team durch mehrere Rückkehrerinnen und Rekonvaleszentinnen breiter auf. Annelotte Ziehm ist von ihrem USA-Aufenthalt zurück, Anne Deupmann hat ihr Examen beendet. Beatrice Dechant ist aus England zurück. Maria Pelegrina hat sich nach ihrem Daumenbruch zurückgemeldet. Neu im Kader zudem U18-Nationalkeeperin Bille Koch, die Hauke als großes Talent bezeichnet.
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Europacup endet mit zweimal "Bronze"
18.02.2019

Europacup: Zweimal Bronze!
Alsters Damen und UHCs Herren gewinnen ihre Spiele um Platz drei

Ein wenig versöhnlicher endeten die Hallen-Europapokalturniere für die beiden deutschen Vertreter Club an der Alster (Damen) und UHC Hamburg (Herren), nachdem sie in den halbfinals ausgeschieden waren. Beide gewannen ihre Spiele um Platz drei und durften sich - nach der Enttäuschung der verlorenen Halbfinals am Samstagabend, zumindest mit Bronze trösten.

Die Herren des UHC Hamburg haben im Kleinen Finale des Hallen-Europapokals in Wien Bronze geholt. Es war für das Team um Moritz Fürste, der mit 18 Treffern Torschützenkönig des Europacups wurde, ein hartes Stück Arbeit, den russischen Meister Stroitel Ekaterinburg am Ende 8:6 (3:2) zu besiegen. Einen besonderen Triumph feierte der Hamburger Tobias Lietz vom Harvestehuder THC. Er wurde als Trainer des schwedischen Meisters SC Partille zum ersten Mal in der Geschichte des schwedischen Hockeys Europapokalsieger. Das Team mit die Ex-HTHCer Johan und Joakim Björkman besiegte die Gastgeber Arminen Wien im Endspiel mit 3:1.

Die Damen des Club an der Alster konnten im Kleinen Finale des Heim-Europacups in der Alster-Halle am Rothenbaum am Sonntag die Bronzemedaille sichern. Nach dem enttäuschenden Aus gegen MHC Laren (NED) im Halbfinale, zeigte das junge Team von Trainer Jens George am Sonntagmittag gegen den spanischen Serienmeister ein ganz anderes Gesicht. Alster dominierte die Partie von Beginn an und führte bereits nach zehn Minuten mit 4:0, am Ende der ersten Hälfte gar mit 6:0. Madrid versuchte zwar noch, sich aufzubäumen, aber die gute Defensive der Gastgeberinnen ließ kaum Chancen zu, so dass am Ende der klare 7:0-Erfolg stand. Das anschließende Finale gewann der MHC Laren mit 3:1 (2:1) gegen Dinamo Elektrostal (RUS). Youngster Carlotta Sippel, 17, vom Club an der Alster wurde als "Under21 Talent of the Tournament" ausgezeichnet.
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UHC-Herren greifen in Wien nach dem Europapokal
13.02.2019

13.02.2019 - Die Herren des UHC Hamburg treten vom 15. bis 17. Februar als deutscher Hallenmeister des Jahres 2018 beim Hallenhockey-Europacup der Landesmeister in Wien an. Der ungewöhnliche Termin – normaler Weise ist der Herren-Europacup eine Woche später als der Damen-Europacup angesetzt, erklärt sich darin, dass der Ausrichter Wiener Arminen das Herren-Turnier gemeinsam mit der European Trophy der Damen organisiert. Der UHC trifft dabei in der Vorrunde auf den schwedischen Meister Partille HC, den Schweizer Serienmeister HC Wettingen und den niederländischen Champion AH&BC Amsterdam.

„Ich bin erstmal ganz happy mit der Gruppe“, so UHC-Trainer Benedikt Schmidt-Busse. „Wir werden in den drei Spielen die komplette Bandbreite des defensiven Spiels sehen – von Amsterdam, das eher offensiv mitspielen wird, bis hin zu Wettingen, das ich als sehr tief stehend erwarte. Ich halte uns für die athletisch und läuferisch stärkste Truppe, weshalb man bei der kurzen Spielzeit von zweimal 20 Minuten von Beginn an Betrieb machen muss, um daraus Vorteile zu ziehen. Die Haupt-Herausforderung bei einem solchen Turnier mit zwei Spielen pro Tag aber wird zwischen den Matches das Hoch- und Runterfahren sein, das sinnvolle Abwechseln von Fokussieren und Herunterfahren.“

Für die Hamburger kommt zudem noch die Umstellung auf den ungewohnten Untergrund Parkett hinzu. Schmidt-Busse hofft, dass die Trainingseinheit am morgigen Donnerstag eine gewisse Gewöhnung an den deutlich rutschigeren Untergrund bringen wird. Personell kann das UHC-Trainergespann Schmidt-Busse und Claas Henkel auf den kompletten Kader zurückgreifen – niemand ist angeschlagen. Einzige Umstellung im Vergleich zur deutschen Endrunde vor zwei Wochen, als der UHC denkbar knapp gegen den TSV Mannheim im Halbfinale verlor, ist die Mitnahme von Leo Harms als fünfter Stürmer anstelle des vierten Aufbauspielers Christopher Kutter. „Durch die kurzen Spielzeiten macht das Sinn, zudem kann Chrischi Kutter dadurch noch mit unserer U18 zum letzten Mal an den nordostdeutschen Meisterschaften teilnehmen, die parallel stattfinden.“

Der UHC startet am Freitag, 15. Februar, bereits um 9.00 Uhr im ersten Turnierspiel gegen den HC Partille aus Schweden, in dessen Team neben neun anderen Nationalspielern auch die beiden ehemaligen Harvestehuder Bundesligaspieler Johan und Joakim Björkman stehen. Im ersten Match der Nachmittagssession treffen die Hamburger um 15 Uhr auf den AH&BC Amsterdam, der in diesem Jahr die Meisterschaft in den Niederlanden nicht verteidigen konnte, sondern im Penaltyschießen dem HC Bilthoven unterlag. In Reihen der Holländer stehen zahlreiche Hallen-Experten, darunter Robert Tigges, der Kapitän der Elftal, die 2015 in Leipzig Weltmeister wurde. Am Samstag, 16. Februar, wieder um 9.00 Uhr ist dann der HC Wettingen Gegner, der gerade seinen Titel in der Schweiz – wenn auch knapp – verteidigt hat.

In der anderen Gruppe kämpfen die gastgebenden Wiener Arminen, RC Brüssel, HC Minsk und Ekaterinburg um die beiden Halbfinalplätze. „Gerade die beiden Teams aus dem Osten sind unangenehm, weil die meist gleichbedeutend mit dem Nationalteam des Landes sind, damit international sehr erfahren und sowas wie Berufs-Hockeyspieler, die sehr gut eingespielt sind. Deshalb sehe ich unsere Gruppe auch nicht als die stärkere“, so Schmidt-Busse.
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Sebastian Biederlack übernimmt die Alster-Herren als Chefcoach
01.02.2019

Der Club an der Alster ist auf der Suche nach einem neuen Chefcoach für die Bundesligaherren fündig geworden. Nachdem Michael Behr-mann und aktuell Joachim Mahn als Interimstrainer fungiert hatten, wird nach der Feld-Rückrunde ab 1. Juli 2019 Sebastian Biederlack den neuen deutschen Hallenmeister übernehmen und später auch im Jugendbereich des Clubs tätig werden. „Sebastian ist wie ein Jackpot für uns! Er trägt die Werte des Clubs in sich und bringt durch seine na-tionale und internationale Erfahrung sehr viel Expertise mit“, so Hockeyvorstand Tim Jessulat. „Mit ihm sind wir für die Zukunft richtig gut aufgestellt.“

Für Biederlack ist es eine Rückkehr zu dem Club, mit dem er die größten Erfolge feierte. Sechs deutsche Feld- und zwei Hallenmeistertitel sowie zwei Europapokalsiege der Landesmeister im Feld und zwei in der Halle gewann der gebürtige Hamburger gemeinsam mit Trainer Joachim Mahn. Dieser ist heute Sportdirektor bei Alster und sieht der Verpflichtung seines langjährigen Schützlings als neuen Herrentrainer ebenfalls sehr positiv entgegen: „Ich finde die Lösung sehr gut, denn bei Buddy bin ich mir sicher, dass er den Club nicht als Durchgangsstation sieht, sondern langfristig hier arbeiten wird. Er ist ja ein halbes Eigengewächs und kennt den Club bestens. Er wird sicher den guten Weg von Alster fortset-zen.“
Sebastian Biederlack ist einer der erfolgreichsten Hockeyspieler weltweit. Neben den vielen nationalen Titeln gewann der heute 37-jährige Familienvater, der mit der ehemaligen Alster-Bundesliga- und Nationalspielerin Martina Heinlein verheiratet ist, in 240 Länderspielen mit den deutschen Herren die olympische Goldmedaille 2008, zwei Weltmeistertitel im Feld und einen in der Halle sowie zwei Europameisterschaften und zwei Champions Trophys.
2015 beendete er seine aktive Karriere in der 1. Bundesliga. Nun freut sich Sebastian Biederlack auf sein „Comeback“ bei Alster. „Für mich ist es auch eine Herzensangelegenheit, zu dem Club zurückzukehren, mit dem ich die ganzen großen Erfolge gefeiert habe. Es ist zudem eine große Chance für mich, nachdem ich in Rissen ja schon drei Jahre im Jugendbereich gearbeitet habe, als Chefcoach ein Bundesligateam zu trainieren. Dass ich im Nebenjob beim THK Rissen, welcher ja mein Heimatverein ist und dem ich mich auch sehr verbunden fühle, erstmal noch weiter in der Jugendarbeit unterstützend tätig sein kann, freut mich umso mehr.“
Bei seinem neuen Team kennt Biederlack noch einige Leistungsträger wie Alessio Ress, Jesper Kamlade, Dieter Linnekogel oder Anton Boeckel als ehemalige Mitspieler. „Und ich habe auch mit Tim Jessulat und Geschäftsführer Eiko Rott lange zusammengespielt. Den neuen Präsidenten Carsten Lütten kenne ich schon lange“, so Biederlack. Dr. Carsten Lütten selbst sagt: „Wir sind froh, mit Sebastian unseren Wunschkandidaten als neuen Erste-Herren-Trainer verpflichten zu können. Er trägt wie viele von uns die Alster-DNA tief in sich. Wir sind zuversichtlich, dass er mit Jo Mahn an seiner Seite die Integration unseres eigenen Spitzennachwuchses in die Erste Herren weiterverfolgen wird.“
Der studierte Politologe habe die Entscheidung, seinen beruflichen Weg weg vom Marketingjob hin Richtung Trainerkarriere zu gehen, nie bedauert, sagt Sebastian Biederlack, der im letzten Jahr gerade erst seinen A-Trainerschein erneuert hat und auch bereits bei zwei Nationalmannschaftslehrgängen hospitierte. „Der Trainerjob macht mir unglaublich viel Spaß. Ich gehe mit viel Motivation an diese neue Herausforderung bei Alster ran.“
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DHC-Damen und Alsters Herren holen die Titel 2019
27.01.2019

Die Herren des Club an der Alster haben am Sonntag den dritten Hallenmeistertitel der Vereinsgeschichte geholt. Die Mannschaft von Trainer Joachim Mahn gewann das Endspiel der real FINAL FOUR in der Mülheimer innogy-Sporthalle am Sonntag verdient mit 6:4 (4:3), weil sie cleverer und effektiver war als der TSV Mannheim bei seinem ersten DM-Finale und vor allem in der Defensive sehr stabil stand.

Zuvor hatten die Damen des Düsseldorfer HC den zweiten deutschen Hallentitel nach 2015 gewonnen und besiegten den damit entthronten Titelverteidiger Club an der Alster nach Shoot-Out mit 7:6. Dabei sahen die Hamburgerinnen im torreichen Damenfinale des real FINAL FOUR 2019 in der Mülheimer innogy-Sporthalle zu Beginn wie der sichere Sieger aus und führten schnell mit 3:0. Düsseldorf kämpfte sich aber trotz einer miserablen Eckenquote zurück in die Partie. Am Ende musste das Shoot-Out entscheiden: Anders als am Vortag, als sich Alster im Vollstrecken wie im Abwehren stark zeigte, hatte diesmal der Düsseldorfer HC das glücklichere Händchen.

Als Most Valuable Player (MVPs) der real Final Four wurden Elisa Gräve vom neuen deutschen Damenmeister Düsseldorfer HC und Alessio Ress vom Club an der Alster ausgezeichnet.
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TSVMH-Herren gelingt größte Endrunden-Überraschung
26.01.2019

Nachdem die Damen des Club an der Alster ihr Halbfinalspiel bereits gewonnen hatten, folgten am Nachmittag auch die Herren des Clubs in Mülheim ins Finale der real FINAL FOUR in Mülheim. Die Mannschaft aus dem Norden konnte sich vor 2.500 Zuschauern in einem hart umkämpften Spiel gegen den Münchner SC am Ende mit 4:3 durchsetzen und trifft am Sonntag im Endspiel nun auf den TSV Mannheim, der Titelverteidiger UHC ausschalten konnte . Das erste Herren-Halbfinale des Tages schien Alster lange Zeit im Griff zu haben, bevor der MSC in der zweiten Halbzeit das Spielgeschehen an sich riss und einen 0:2-Rückstand innerhalb von zwei Minuten ausgleichen konnte (39./41.).

Titelverteidiger UHC ist dagegen im Halbfinale der real FINAL FOUR in Mülheim denkbar knapp an Südmeister TSV Mannheim gescheitert. Die Hamburger hatten dabei in der zweiten Hälfte klar die Kontrolle übernommen waren auf 4:2 und 5:3 davongezogen, ehe Mannheim sich in der Schlussphase noch ins Penalty-Shootout retten konnte. Dort behielten die Quadratestädter die Nerven, verwandelten alle drei Penaltys, während beim UHC Philip Schmid am TSVMH-Keeper Alexander Stadler scheiterte. So kommt es nicht erneut zum Hamburger Finale.

Die Damen vom Club an der Alster und Düsseldorfer HC treffen am Sonntag im Finale des real FINAL FOUR 2019 in der Mülheimer innogy-Sporthalle aufeinander. Während die Düsseldorferinnen ihre Partie gegen den Mannheimer HC in der regulären Spielzeit entscheiden konnten, musste Titelverteidiger Alster ins Shoot-Out gehen. Dabei konnten die Hamburgerinnen froh sein, gegen den TSV Mannheim überhaupt so weit gekommen zu sein. Denn die Kurpfälzerinnen verkauften sich im 1. Halbfinale sehr teuer und führten sogar zweimal mit zwei Toren. So sprach dann auch Alster-Co-Trainer Manuel Altenburg von einem „nicht ganz verdienten Sieg“ und Carsten Felix Müller, Trainer der unterlegenen Mannheimerinnen, gab sich „weder enttäuscht noch traurig“ und lobte sein Team. Dieses unterlag nach den regulären 60 Minuten in dem folgenden Shoot-Out, weil Alsters Helen Heitmann zweimal stark gegen Laura Keibel und Charlotte von Bodegom parierte und ihre Teamkolleginnen Anne Schröder und Hanna Valentin trafen.

Im 2. Halbfinale waren die Damen des Mannheimer HC über weite Strecken eigentlich die spielbestimmende Mannschaft, bestraften sich aber durch ein ideenloses Offensivspiel und vor dem vorentscheidenden 1:3 mit einem gravierenden Defensivfehler. Mannheims Trainer Philipp Stahr sprach in diesem Zusammenhang von „fehlender Eingespieltheit“. Auf der anderen Seite brauchten die Düsseldorferinnen etwas, um in die Partie zu finden, zeigten sich dann aber effizienter in der Verwertung ihrer Möglichkeiten. Zudem hatten die Rheinstädterinnen mit Luisa Steindor eine enorm clevere Stürmerin, die mit dem 0:1 und dem 1:3 zweimal traf, als eigentlich der Mannheimer HC am Drücker war. Am Ende gestaltete der DHC die Partie souveräner und zog verdient ins Finale des real FINAL FOUR 2019 ein.
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Sehr enge Spiele bei der Endrunde erwartet
24.01.2019

Am Samstag und Sonntag steigt in der innogy-Sporthalle in Mülheim die deutsche Hallenhockey-Endrunde mit den Halbfinalpartien am Samstag - erst der Damen, dann der Herren - und den beiden Endspielen am Sonntagvormittag/-mittag. Beide Titelverteidiger, die Damen des Club an der Alster und die Herren des UHC Hamburg - konnten sich für das Final-Four-Turnier qualifizieren. Die Spiele werden alle im Livestreaming bei sportdeutschland.tv gezeigt.

Vorschau 1. Halbfinale Damen: Club an der Alster – TSV Mannheim
Im 1. Halbfinale der Damen trifft der Club an der Alster auf den TSV Mannheim. Alster hat es als amtierender Hallenmeister ins Final Four geschafft und möchte den nächsten Schritt zur Titelverteidigung gehen. Trotz 30 Punkten aus zehn Spielen und unglaublichen 104 erzielten Toren, meidet Alster-Trainer Jens George den Begriff des Topfavoriten. „Es gibt mehrere Favoriten auf den Titel, alle Teams sind bärenstark. Zudem müssen wir eine Lisa Altenburg auch erst einmal ersetzen“, sagt er mit Blick auf seine wegen Schwangerschaft fehlende Top-Stürmerin.
George erwartet ein enges Spiel gegen Mannheim: „TSV spielt typisch süddeutsch. Sie haben eine super Brettabwehr, bei der es sehr schwer ist, die Lücken zu finden. Zudem haben sie ein top Pressing und sind sehr erfahren.“
Das kommende Spiel ist die Neuauflage der Halbfinals aus den Jahren 2005 und 2013. Beide Matches konnte der Club aus Hamburg... weiter
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DHC-Damen halten bei der Endrunde die West-Flagge hoch
19.01.2019

Nur ein Team der Weststaffel wird am kommenden Wochenende so etwas wie eine Heim-Endrunde in der Mülheimer innogy-Sporthalle erleben – und das sind die Damen des Düsseldorfer HC. Sie gewannen ihr Heim-Viertelfinale gegen den HTHC sehr souverän mit 12:4 und treffen nun im Halbfinale am kommenden Samstag (14.00 Uhr) auf den Mannheimer HC, der ebenfalls relativ klar mit 9:4 gegen die Zehlendorfer Wespen gewann.
Die beiden Mülheimer Teams sind in der eigenen Stadt nur zum Zuschauen verdammt. Die Damen verloren beim Titelverteidiger Club an der Alster, trotz guten Fights, mit 1:6. Damit trifft der amtierende Meister kommenden Samstag im ersten Halbfinale (12.00 Uhr) auf den TSV Mannheim, der beim Berliner HC in einem engen Match mit 6:5 knapp die Oberhand behielt.
Mülheims Herren lieferten sich mit Titelverteidiger UHC Hamburg in eigener Halle ein packendes, emotionales Duell auf Augenhöhe, das die Hamburger Dank ihrer höheren Effektivität 6:5 gewannen. So kommt es am Samstag im letzten Halbfinale der Endrunde um 18 Uhr zu einer Neuauflage des letztjährigen Viertelfinals gegen den TSV Mannheim, das der UHC damals in Mannheim ganz knapp gewann. Der TSVMH wurde in eigener Halle gegen die Zehlendorfer Wespen seiner Favoritenrolle – wenn auch erst spät – gerecht.
Ebenfalls 6:5 ging der Krimi zwischen Nordmeister Club an der Alster und den Herren von RW Köln aus – auch dort mit dem besseren Ende für die Hanseaten (Foto). Das Match begeisterte die 800 Fans sehr. Im Halbfinale von Mülheim am Samstag um 16 Uhr trifft Alster nun auf den Münchner SC, der mit den BHC-Herren auch den vierten und letzten Ost-Vertreter in den Viertelfinals eliminierte. Beim 9:5-Sieg in der Hauptstadt zeigten sich die Münchner insbesondere defensiv sehr stabil.
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Alle DM-Viertelfinals im Internet-Livestream
18.01.2019

Ein spannender Play-off-Samstag steht den Hockeyfans bevor. Alle Viertelfinals um die deutsche Hallenmeisterschaft finden am 19. Januar statt. Wer in den sicher "pickepackevollen" Hallen keinen Platz mehr findet, kann sich alle Spiele sonst auch im Internet-Livestream anschauen. Zuletzt hat der TSV Mannheim vermeldet, dass er sein erst zur Feldsaison geplantes Streamingprojekt vorzieht, um das Herren-Viertelfinale gegen die Wespen zu zeigen. Alle Streams findet Ihr hier auf einen Blick:
hockey.de-Streaming-Hub

Erstes Damen-Viertelfinale am Samstag um 13.30 Uhr wird die Partie des Ost-Ersten BHC gegen den TSV Mannheim sein, die in der Vergangenheit noch nie in Hallen-Play-offs gegeneinander gespielt haben. Die Gastgeber haben auf für andere Teams ungewohntem Parkettboden sicher einen Heimvorteil und kommen ungeschlagen mit breiter Brust aus der Saison. Auf der anderen Seite hat der TSVM mit der reaktivierten Olympiasiegerin Fanny Cihlar auch nur eine Niederlage im letzten Mannheimer Derby kassiert und dürfte absolut für ein Match auf Augenhöhe sorgen.
Um 14.00 Uhr beginnt in Hamburg das Viertelfinale zwischen dem Club an der Alster und Uhlenhorst Mülheim, in dem der amtierende Meister nicht erst seit der blütenweißen Saison mit zehn Siegen in zehn Spielen der klare Favorit ist. Die Uhlen verloren zwar auch nur die Spiele gegen den Liga-Primus Düsseldorf, die allerdings mit 2:6 und 0:11 sehr klar. Vor Jahresfrist trafen sich beide Teams im Halbfinale, das Alster deutlich 7:2 (4:2) gewann. weiter
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hockeyliga herren
Feldsaison 2018/2019
1.
RW Köln
46:27
30
2.
Mülheim
52:29
29
3.
Mannheim HC
38:19
28
4.
UHC Hamburg
34:27
24
5.
Harvestehude
39:42
24
6.
Polo Club
31:25
23
7.
Berliner HC
36:35
16
8.
Krefeld
26:33
16
9.
Nürnberg HTC
33:39
14
10.
Alster
29:32
11
11.
BW Berlin
24:58
6
12.
Düsseld. HC
16:38
4
hockeyliga damen
Feldsaison 2018/2019
1.
Düsseld. HC
33:12
38
2.
Alster
65:9
34
3.
UHC Hamburg
40:22
33
4.
Mannheim HC
42:12
32
5.
RW Köln
19:15
20
6.
Mülheim
22:31
18
7.
Berliner HC
22:22
17
8.
Harvestehude
31:39
12
9.
Münchner SC
18:34
12
10.
TSV Mannheim
19:52
8
11.
Zehl. Wespen
11:48
8
12.
Bremer HC
10:36
4