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Polo: Neuer Kader nimmt Formen an
01.07.2019

Der Hamburger Polo Club hat seine Kaderplanung für die kommende Spielzeit so gut wie abgeschlossen. Mit Max Silanoglu (Foto rechts), Frederik Treis, Pietro Lago, Juan Antonio Munafo sowie Lukas Plochy kann sich der Club über fünf Neuzugänge freuen. Das Team von Headcoach Matthias Witthaus verliert auf der einen Seite aber auch gleich eine ganze Reihe an Eigengewächsen, die sich einige Zeit aus beruflichen Gründen ins Ausland verabschieden werden. Die Abgänge der Spieler Jan-Hendrik Bartels, U18-Nationalspieler Ferdinand Essen sowie Timon Langs-Unger fallen dabei besonders ins Gewicht, gehörten die drei doch in der abgelaufenen Saison zum Stammpersonal.
Headcoach Matthias Witthaus „Wir sind schon ein wenig stolz, dass gleich sechs, sieben Polo-Eigengewächse in unserem ersten Bundesligajahr ihr Erstliga-Debüt gegeben haben. Natürlich ist es schade, dass jetzt erstmal ein paar der Jungs weg sind. Aber das Gute ist, dass sie bald wieder zurückkommen.“
Auf der anderen Seite hat Polo gleich fünf Neuzugänge zu vermelden. Mit Max Silanoglu (24) wechselt ein spielstarker Mittelfeldspieler zum HPC. Silanoglu kommt von Absteiger Düsseldorfer HC. Headcoach Matthias Witthaus: „Ich beobachte Max schon seit einigen Jahren ganz genau und ich muss wirklich sagen, dass ich ein Fan von seiner Spielweise bin. Er ist technisch sehr stark, schnell und torgefährlich. Zudem ist er ein sehr feiner Typ, der perfekt in unsere homogene Truppe passt.“
Silanoglu freut sich auf die neue Herausforderung: „Die Gespräche mit Polo waren von Anfang an sehr harmonisch und ich habe schnell gemerkt, dass ich diesen Schritt unbedingt gehen möchte. Ich freue mich auf diese neue Herausforderung, auch wenn es mir natürlich schwergefallen ist, den DHC nach so vielen schönen Jahren zu verlassen.“
Mit Frederik Treis (20), Pietro Lago (19) und Juan Antonio Munafo (20) wechseln gleich drei hoffnungsvolle Talente zum Hamburger Polo Club. Frederik Treis kommt vom Nachbarn Uhlenhorster HC und möchte jetzt die nächste Stufe in seiner Entwicklung nehmen. Pietro Lago und Juan Antonio Munafo spielen für die italieni-sche Nationalmannschaft. Lago wechselt von Indiana T.H.C aus der zweiten Liga Belgiens zum HPC. Bei der World Series machte der junge Angreifer auf sich aufmerksam, als Italien überraschend Platz drei belegte. Lago lief bislang vierzehnmal für Italien auf und schoss dabei sieben Tore.
Sein Kollege Munafo ist in der Vereidigung zu Hause und befindet sich auf dem Sprung in den A-Kader. Witthaus: „Ich freue mich auf diesen italienischen, etwas unorthodoxen Input. Alle Drei haben im Training einen sehr erfrischenden Eindruck hinterlassen, der unserer Mannschaft sehr gut tun wird. Ich bin mir sicher, dass wir in den nächsten Jahren viel Freude an den Jungs haben werden.“
Fünfter und vielleicht letzter Neuzugang ist Lukas Plochy (23). Der Nationalmannschaftskollege von Tomàs Prochàzka, welcher bei Polo noch mindestens eine Saison weiterspielen wird, kommt vom Junior F.C Barcelona aus der spanischen Liga nach Hamburg. Plochy erzielte in der abgelaufenen Saison 16 Tore in 26 Pflichtspielen für seine Mannschaft und kommt im Nationalteam Tschechiens auf 80 Länderspiele. Witthaus: „Ich kenne Lukas aus der Hallensaison, in der er mit dem UHC Deutscher Meister wurde. Er ist ein Arbeiter, sehr fleißig und er lebt Hockey. Das ist wichtig für das Gleichgewicht in unserer Mannschaft.“
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MHC verstärkt sein Herrenteam für die Zukunft
27.06.2019

Mit Raphael Hartkopf, Justus Weigand und Luis Knisel wechseln drei Spieler zum aktuellen deutschen Vize-Meister, die perfekt zum kommenden Umbruch der Mannschaft passen.
Raphael Hartkopf kommt vom Bundesliga-Absteiger Düsseldorfer HC ans Neckarplatt. Der 20-jährige schoss in 55 Jugend-Länderspielen bereits 24 Tore und wurde für die Europameisterschaft der U21 im kommenden Monat in Valencia (ESP) nominiert. Bereits 2017 wurde er mit Deutschland Dritter bei der U21-EM und 2016 U18-Europameister.
Dem Stürmer, der seit seinem 5. Lebensjahr das Trikot ‚seines‘ Düsseldorfer HC trug, fiel die Entscheidung nicht leicht: „Der DHC ist mein Heimatverein, bei dem bereits mein Vater spielte. Ich selbst wurde hier zum Nationalspieler, konnte mit dem DHC in die 1. Liga aufsteigen und 2018 sogar die Klasse halten. Doch ich möchte gerne etwas Neues sehen. Ich möchte mich mit den ambitionierten Zielen in Mannheim auseinandersetzen, denn die Möglichkeiten, um die Meisterschaft und in der EHL zu spielen, habe ich in Düsseldorf nicht gehabt.“
„Rapha ist einer der interessantesten Spieler der Bundesliga für mich. Er ist technisch
versiert und bringt sehr gute individuelle Fähigkeiten mit in das Team. Die Entwicklung,
die er in der U21 und beim Düsseldorfer HC in den letzten 12 Monaten genommen hat,
zeigt, dass er die Möglichkeiten hat ein internationaler Topspieler zu werden.“ (Trainer
Mike McCann über Hartkopf)
Mit Justus Weigand kommt eines der größten Talente im deutschen Hockey zum MHC. Der Stürmer aus Nürnberg ist ebenfalls für die U21-EM nominiert und konnte in 45 Jugend-Länderspielen 20 Tore erzielen. Der 19-jährige erzielte in der abgelaufenen Bundesliga-Saison 15 Tore für den Nürnberger HTC und war damit neuntbester Torschütze der gesamten Liga.
„Nach meinem Abitur möchte ich mich gerne einige Zeit intensiv auf Hockey konzentrieren. In Mannheim habe ich die sportliche Perspektive, die ich brauche, um mich persönlich weiterzuentwickeln“, erklärt der bei der HG Nürnberg groß gewordene Weigand. „Natürlich will ich auch mal ein Final Four spielen und es genießen in der EHL aufzulaufen, aber das Alleinewohnen und einen Haushalt zu führen ist auch eine große Herausforderung“, sagt Weigand mit einem Augenzwinkern.
„Ich bin sehr glücklich, dass einer der besten Stürmer der abgelaufenen Saison zu uns nach Mannheim wechselt. Ich freue mich mit ihm zu arbeiten und seine Entwicklung vom U21-Spieler zu einem potentiellen A-Kader-Spieler zu begleiten. Er hat mit uns das Teambuilding-Trainingslager in Rosenheim verbracht und ich bin sehr, sehr zuversichtlich, dass er perfekt in diese Gruppe junger Spieler passt", sagt Trainer Mike McCann über Weigand.
Luis Knisel kommt ebenfalls vom Düsseldorfer HC und wird den MHC im Mittelfeld verstärken. Der 22-jährige ist ein kreativer Spieler mit hohem Spielverständnis. Beim HC Ludwigsburg ausgebildet, spielte er später beim FC Barcelona und in Bilbao (RC Jolaseta) bevor er erstmals beim DHC Bundesliga spielte.
„Ich freue mich auf die Zeit in Mannheim. Ich habe meine Heimat in Baden-Württemberg vermisst und möchte im MHC die nächsten sportlichen Schritte machen. Ich wurde vom Team super nett aufgenommen und hatte schon viel Spaß“, beschreibt Knisel seine ersten Einheiten mit dem Team.
„Luis bringt einen absoluten Willen mit, alles auf dem Spielfeld zu geben. Er wird für seine Einsatzzeiten alles investieren und das ist was unsere Teammentalität der letzten Jahre war und auch zukünftig sein wird. 110%iger Einsatz auf dem Feld für das Ziel des Teams. Im DHC war er die entscheidende Position im Spiel, ich bin sehr zuversichtlich, dass er für uns ähnlich wichtig wird", so McCann.
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Guido Barreiros verlängert beim MHC bis 2022
03.06.2019

Der MHC bindet den 48-fachen argentinischen Nationalspieler Guido Barreiros weitere drei Jahre an den Club. Der 29-Jährige wird mindestens bis Sommer 2022 für den Mannheimer Hockeyclub auflaufen. Der in Buenos Aires geborene Stürmer geht damit in seine neunte Saison beim Club am Neckarplatt. Seine größten Erfolge mit dem MHC waren die Deutsche Meisterschaft im Feldhockey 2017, die Bronzemedaille in der Euro Hockey League sowie die Vize-Meisterschaft in diesem Jahr.
„Ich bin seit 2011 in Mannheim und habe hier meinen Heimatclub gefunden. Ich habe in Mannheim alles, was ich brauche. Das Team hat unglaubliche Qualität und Potenzial für die kommenden Jahre. Ich freue mich sehr auf diese Zeit!", so Guido Barreiros.
„Wir freuen uns unheimlich, dass wir Guido weiter in unserem Team haben. Er ist seit vielen Jahren Teil der MHC-Familie und fühlt sich sehr wohl in Mannheim. Er ist ein internationaler Top-Stürmer mit extrem guten defensiv Qualitäten und dazu einer der besten Ecken-Rausläufer der Bundesliga“, sagt Trainer Michael McCann. (Copyright: Dirk Markgraf)
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Berliner HC rüstet sich für neue Saison
27.05.2019

Der Berliner HC hat schon jetzt im Mai, ein Vierteljahr vor der neuen Saison, einige Weichen gestellt. Bei den Damen übernimmt Stan Huijsmans, 35, den Cheftrainerposten. Er löst Floris Völkner und Moritz Ebeling ab, die die Verantwortung nach der Trennung von Florian Keller als Interimslösung übernommen hatten. Huijsmans hatte zuletzt die Herren des Lokalrivalen Blau-Weiß Berlin trainiert, die in die 2. Liga abgestiegen waren.
Der Niederländer kommt damit vom selben Verein zum BHC, von dem auch die Herrenspieler Paul Dösch (Foto: BHC/Fritz Ebeling) und Adrian Lehmann-Richter an die Wilskistraße wechseln. Dösch gilt als U21-Nationalspieler als eines der besten kreativen Defensivtalente in Deutschland. Als neuer Co-Trainer bei den BHC-Herren steigt Ex-Nationalspieler Kevin Lim, 32, für den aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stehenden Moritz Knobloch ein. Lim, der zuletzt Co-Trainer beim Zweitliga-Herrenteam der Zehlendorfer Wespen war, reizte die Aufgabe, an der Seite von Rein van Eijk, in der 1. Liga zu coachen. Als Spieler hatte er mit vielen der älteren BHC-Akteure wie Martin Häner und Martin Zwicker selbst noch lange Bundesliga gespielt.
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Mülheims Herren verteidigen ihren Titel erfolgreich
19.05.2019

Der HTC Uhlenhorst Mülheim hat seinen Titel in Krefeld erfolgreich verteidigt. Im zweittorreichsten Finale der DM-Geschichte besiegte das Team von Omar Schlingemann den Mannheimer HC mit 5:4 (4:2). Dabei lagen die Uhlen zwischenzeitlich 0:2 hinten, drehten das aber bis zur Halbzeitpause in eine 4:2-Führung. Mannheim gab nie auf, kam auf 4:5 heran und hatte sogar noch zwei Ecken für den Ausgleich, die aber nicht funktionierten. Letztlich war der 18. Titelgewinn der Mülheimer, des dominierenden Teams der gesamten Saison, vielleicht am Ende etwas glücklich, aber absolut nicht unverdient.
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Alster-Damen verteidigen ihren Titel
19.05.2019

Die Damen des Club an der Alster haben im Finale des Final-Four-Turniers von Krefeld im Penaltyschießen den Meistertitel von 2018 verteidigt. Gegen ein aufopferungsvoll kämpfendes Team des Düsseldorfer HC lag der Titelverteidiger früh mit 0:1 zurück und dominierte das Match aber gegen Ende immer deutlicher. Mehr als das 1:1 durch Youngster Felicia Wiedermann kam dabei aber nicht heraus. So musste das Penaltyschießen entscheiden, in dem Alsters Schützinnen die besseren Nerven hatten und den letztlich auch nicht unverdienten Sieg sicherten. Es ist Alsters zweiter Feldmeistertitel in Serie, aber auch erst der zweite der Clubgeschichte.
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Final Four: Mülheim und Mannheim im Finale
18.05.2019

Titelverteidiger Uhlenhorst Mülheim und der Mannheimer HC bestreiten das Endspiel des FINAL FOUR 2019 am Sonntag um 15 Uhr in Krefeld. Im „Uhlen“-Duell siegten die Mülheimer klar mit 5:2 gegen den UHC. Das zweite Semifinale war deutlich knapper. Am Ende gewann Mannheim Dank einer grandiosen Defensivleistung mit 3:2 gegen RW Köln.

Titelverteidiger Uhlenhorst Mülheim stand im ersten Halbfinale insgesamt besser und kontrollierte das Spiel über weite Strecken. Nach dem UHC-Ausgleich im dritten Viertel schien der Ausgang der Partie kurz noch einmal wieder offen zu sein, ein Hamburger Fehler brachte Mülheim aber wieder auf die Siegerstraße. Das schnell nachgelegte dritte Tor sorgte für eine erste Vorentscheidung. UHCs Aufbäumen in der Schlussphase fehlte der Nachdruck.

Der Mannheimer HC gewann das zweite Herren-Halbfinale des Final-Four-Turniers in Krefeld gegen RW Köln knapp mit 3:2 (2:0). Dabei hatte Rot-Weiss zwar deutlich mehr Ballbesitz, aber konnte gegen unglaublich stark verteidigende Kurpfälzer wenig Großchancen herausholen. Der MHC nutzte seine Chancen hingegen eiskalt, führte durch einen Doppelpack zur Pause überraschend 2:0 und verteidigte auch nach dem Kölner Anschlusstreffer zum 2:3 als Team so stark, dass der Finaleinzug nicht unverdient kam.
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Final Four: Damen-Finalteilnehmer stehen fest
18.05.2019

Die beiden Damen-Endspielteilnehmer des FINAL FOUR 2019 am Sonntag um 12 Uhr in Krefeld stehen fest: Während sich Alster überraschend deutlich im „Hamburger Halbfinale“ gegen den UHC durchsetzte, hatte Hallen-Champion Düsseldorfer HC am Ende knapp mit 3:2 (1:2) die Nase gegen den Mannheimer HC vorn.

Im ersten Damen-Halbfinale erwischten die Alster-Damen einen Traumstart und führten gegen den Lokalrivalen Uhlenhorster HC nach fünf Minuten bereits mit 2:0. In einer Neuauflage des DM-Finals 2018 gelang es den Titelverteidigerinnen auch in der Folge besser, die gegnerischen Schlüsselspieler auszuschalten und gleichzeitig im gegnerischen Schusskreis „brutal effizient“ (UHC-Coach Claas Henkel) zu sein. Der favoritisierte Ligasieger UHC strahlte im Schusskreis nur selten Gefahr aus, Alsters Torfrau Amy Gibson parierte in den wenigen brenzligen Situationen souverän. Alster nutzte seine Möglichkeiten konsequent und siegte am Ende verdient und überraschend deutlich mit 5.0.

Hallenmeister Düsseldorfer HC erreichte dann das Damen-Finale der deutschen Feldhockey-Meisterschaft in Krefeld im zweiten Halbfinale. Das Team von Trainer Nico Sussenburger gewann am Samstag gegen den Mannheimer HC mit 3:2 (1:2). Nach sehr munterem Start mit zwei Treffern in den ersten fünf Minuten, entwickelte sich ein wechselvolles Spiel, das Mannheim im zweiten Viertel klar dominierte, so dass deren 2:1-Pausenführung durchaus verdient war. Der DHC war in der zweiten Hälfte aber das etwas griffigere, wachere Team, das am Ende nicht unverdient die Nase vorn hatte und damit am Sonntag um 12 Uhr im Finale auf Titelverteidiger Club an der Alster trifft. (Fotos: Dirk Markgraf/worldsportpics.com)
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Mannheims Herren jubeln über Final-Four-Einzug!
12.05.2019

Durch ein deutliches 6:0 gegen den Nürnberg HTC haben die Herren des Mannheimer HC das vierte und letzte Halbfinalticket für das Final Four kommendes Wochenende in Krefeld gelöst. Aufgrund des besseren Torverhältnisses rückten die Kurpfälzer in der Tabelle zudem sogar auf Rang drei vor, weil der Uhlenhorster HC im Lokalderby gegen den Harvestehuder THC nur zu einem 3:3 kam. Das Unentschieden brachte auch dem HTHC im Kampf um jenen Halbfinalplatz eben nichts. An der Spitze marschierten beide Westteams im Gleichschritt: Tabellenführer Mülheim siegte in Krefeld 5:2, Köln im Rheinduell beim Düsseldorfer HC 6:1. In den beiden weiteren Lokalderbys, allesamt bedeutungslos für den Ausgang in der hockeyliga, gewannen Alster gegen Polo und der Berliner HC bei Blau-Weiss jeweils mit 3:2. (Foto: Dirk Markgraf)

Bei den Damen konnten die Zehlendorfer Wespen jubeln, die dank eines 5:1 zu Hause gegen den Harvestehuder THC aus eigener Kraft den Klassenerhalt schafften. Der direkte Konkurrent TSV Mannheim unterlag zudem dem Stadtrivalen MHC mit 0:2, welcher dadurch Platz zwei festigte. Ganz vorne blieben aber die UHC-Damen, die mit dem 3:0 beim Berliner HC nicht nur die Tabellenspitze verteidigten und somit das erste EHL-Ticket für die Damenpremiere 2020 lösten, sondern mit 57 Saisonpunkten zudem auch gleich einen neuen Ligarekord aufstellten. Der Düsseldorfer HC, der aufgrund des MHC-Sieges eh nicht mehr auf Platz zwei klettern konnte, musste im Topspiel beim Club an der Alster ersatzgeschwächt eine 1:7-Niederlage hinnehmen, die Trainer Nico Sussenburger allerdings nicht überbewertet wissen wollte. Die Top-vier-Verfolger Köln und Mülheim, die bereits früh in der Saison keine Chancen mehr auf eine Endrundenteilnahme hatten, beendeten ihre Auswärtsfahrten jeweils unentschieden: Rot-Weiss 1:1 in Bremen, die „Uhlen“ 2:2 beim Münchner SC.

FINAL FOUR 2019 auf der Gerd-Wellen-Hockeyanlage (Krefeld):

Samstag, 18. Mai 2019
11:00 Uhr 1. Halbfinale Damen UHC Hamburg - Club an der Alster
13:00 Uhr 2. Halbfinale Damen Mannheimer HC - Düsseldorfer HC
15:30 Uhr 1. Halbfinale Herren Uhlenhorst Mülheim - UHC Hamburg
18:00 Uhr 2. Halbfinale Herren Rot-Weiss Köln - Mannheimer HC

Sonntag, 19. Mai 2019
12:00 Uhr Finale Damen
15:00 Uhr Finale Herren
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Quo vadis, Wespen? Aufsteiger vor Abstieg oder Klassenerhalt
09.05.2019

Endspurt in der hockeyliga: Während viele Entscheidungen schon gefallen sind, sind drei Fragen noch offen. Die UHC-Damen brauchen noch einen Punkt, um als erstes deutsches Team Teilnehmer der EHL-Premiere 2020 zu werden. Im Tabellenkeller setzen die Zehlendorfer Wespen und der TSV Mannheim ihr Fernduell um den Ligaverbleib fort. Bei den Herren steht eine letzte Entscheidung im Kampf um den verbleibenden Final-Four-Platz an.

Soviel ist klar: Mülheims Herren fahren zum Europapokal und gemeinsam mit Rot-Weiss Köln und UHC Hamburg zur Deutschen Endrunde nach Krefeld. Düsseldorf und Blau-Weiss Berlin steigen aus der hockeyliga ab. Bei den Damen stand das Final-Four-Quartett schon sehr früh im Laufe der Saison fest und Bremens Damen treten als Aufsteiger gleich wieder die Reise in Liga zwei an. weiter
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hockeyliga herren
Feldsaison 2018/2019
1.
Mülheim
95:40
53
2.
RW Köln
82:48
48
3.
Mannheim HC
70:31
41
4.
UHC Hamburg
61:43
41
5.
Harvestehude
60:64
37
6.
Berliner HC
59:56
31
7.
Polo Club
49:55
30
8.
Krefeld
45:51
25
9.
Alster
49:62
23
10.
Nürnberg HTC
53:68
23
11.
Düsseld. HC
30:67
15
12.
BW Berlin
34:102
6
hockeyliga damen
Feldsaison 2018/2019
1.
UHC Hamburg
73:29
57
2.
Mannheim HC
70:19
54
3.
Düsseld. HC
54:29
49
4.
Alster
94:17
48
5.
RW Köln
30:28
30
6.
Mülheim
38:46
28
7.
Berliner HC
32:34
25
8.
Harvestehude
40:52
24
9.
Münchner SC
30:54
23
10.
Zehl. Wespen
22:83
18
11.
TSV Mannheim
25:71
12
12.
Bremer HC
17:63
5