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Hockey-Olympiasieger Linus Butt wechselt an den Rhein
17.01.2020

Der 178-fache Nationalspieler Linus Butt, zuletzt in Diensten des Crefelder HTC, wechselt nach der Hallensaison in die Domstadt zu Blau-Weiss Köln. Im Trikot der HONAMAS feierte der 32-Jährige 2012 den Olympiasieg in London, holte 2016 in Rio Bronze und ist dreifacher Europameister – zuletzt als Kapitän bei der Hallen-EM 2016 in Prag. Mit seinem Heimatverein Crefelder HTC wurde Butt zweimal Deutscher Meister und gewann 2007 den letzten Europapokal der Landesmeister.

„Die sportliche Entwicklung in den letzten Jahren bei Blau-Weiss und vor allem das gesellschaftliche und familiäre Umfeld in meiner aktuellen Wahlheimat haben mich überzeugt“, erklärte der zweifache Familienvater, der als Nephrologe an der Kölner Uniklinik arbeitet und ergänzte: „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung!“

Auch Blau-Weiss-Spielertrainer Jan-Marco Montag ist mit der neuen Personalie sehr glücklich: „Das ist für Blau-Weiss, aber auch die Hockey-Familie ein starkes Signal. Linus ist einer der besten und sympathischsten deutschen Hockeyspieler, den ich kenne. Mit ihm Blau-Weiss noch stärker zu machen, ist für uns äußerst reizvoll.“

Blau-Weiss Köln feiert in diesem Jahr sein 90-jähriges Bestehen. Der Zweitbundesligist steht in der Feldsaison 2019/20 nach der Hälfte der Spiele auf einem guten dritten Platz und kann mit einem Punkt Abstand auf Spitzenreiter Gladbacher HTC weiter vom Aufstieg in die hockeyliga träumen.
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Zahlreiche Entscheidungen sind gefallen
12.01.2020

Der Sonntag hat wieder zahlreiche Entscheidungen in den Play-off-Rennen der verschiedenen Erstliga-Staffeln gebracht. Bei den Herren sicherte sich der Mannheimer HC mit einer Schlussecke zum 6:5 gegen Frankfurt (Foto: Dirk Markgraf) den Staffelsieg und das Heimrecht im Viertelfinale. Der TSVMH hatte zuvor gegen München in einem High-Score-Match 13:10 gewonnen, blieb aber um 7 Tore Differenz Zweiter hinter dem MHC und reist nun im Viertelfinale zum Westmeister. In der Nordgruppe holten sich Alster und Polo mit einem Sechs-Punkte-Wochenende die Viertelfinal-Tickets. Für Polo ist es die erste Play-off-Teilnahme der Vereinsgeschichte. Im Westen trennten sich RW Köln und Mülheim in einem wahren Spitzenspiel 6:6, dadurch könnte Mülheim Köln mit einem Sieg im letzten Ligaspiel zuhause gegen Blau-weiß Köln Platz eins noch abspenstig machen. Im Osten verloren die Wespen das Heimspiel gegen den BHC, der nun nicht mehr von Platz eins zu verdrängen ist. Platz zwei hat TuS Lichterfelde sich vorzeitig gesichert.
Bei den Damen konnte der TSV Mannheim im Süden Platz eins ebenfalls vorzeitig klarmachen, durch einen Sieg im Top-Spiel gegen den Münchner SC. Um Platz zwei kommt es am nächsten Sonntag zu einem echten Finale zwischen Mannheimer HC und MSC. In der Nord-Staffel hat der fürs Viertelfinale schon qualifizierte Club an der Alster gegen Flottbek nur 5:5 gespielt. Parallel schlug der UHC den HTHC knapp. Dort ist die Entscheidung um Platz eins und den zweiten Viertelfinal-Platz noch vertagt. Ganz anders im Osten: Der Berliner HC steuert nach neun Siegen in neun Partien auf eine "perfekte Saison" zu. Die Wespen sind seit Samstag als Zweiter fürs Viertelfinale qualifiziert. Am meisten Spannung herrscht in der West-Staffel, wo nur Platz eins für Düsseldorf schon klar ist - alles andere ist noch offen.
Es stehen seit Sonntag Klippers Damen (Nord) und Osternienburgs Herren (Ost) als erste Absteiger der Saison endgültig fest. Sie verloren beide ihre "Abstiegs-Endspiele" gegen Eintracht Braunschweig und BW Berlin. Ludwigsburgs Herren (süd) sind nur noch rein rechnerisch in der Lage, sich zu retten.
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Kein Durchkommen für Leipzig: Wespen-Damen ziehen ins Viertelfinale ein
11.01.2020

Nach einem 7:2 beim ATV Leipzig (oben: Spielszene; Foto: Udo Nitschke) stehen die Damen der Zehlendorfer Wespen als zweites Ost-Team nach dem Berliner HC als Viertelfinalistinnen fest. Gleichzeitig sicherte sich der BHC mit demselben Ergebnis bei Blau-Weiss das Heimrecht in der Runde der letzten Acht. Am Tabellenende brachte TuSLi durch das 4:3 gegen O'burg weiter Abstand auf den Abstiegsrang, den aktuell die Sächsinnen bekleiden. Im Norden sind die Alster-Damen nach dem 5:1 gegen den UHC erster Viertelfinalist. Ihnen folgen können am ehesten die HTHC-Damen, die nach dem 11:4 bei Schlusslicht Klipper noch einen Punkt aus den letzten beiden Partien brauchen, um für die nächste Planen zu können. Flottbek hat sich durch das 5:3 in Braunschweig endgültig aus dem Abstiegskampf verabschiedet. In dem stecken im Süden Bietigheim (3:4 gegen München) und Nürnberg (1:3 in Rüsselsheim), die am Sonntag aufeinandertreffen. Allerdings hat das Schlusslicht aus Franken bereits vier Punkte Rückstand auf die Schwaben und zudem mit Tabellenführer TSV Mannheim (heute spielfrei) das schwerere Restprogramm im Vergleich zum BHTC (Rüsselsheim). Eine heikle Situation ist im Westen entstanden: Nachträglich wurden den Düsseldorfer Damen die drei Punkte aus dem Sieg gegen Bonn (heute 1:3 gegen Köln) aberkannt und den Beethovenstädterinnen zugesprochen. Dieser Dreier könnte das Zünglein an der Waage im West-Abstiegskampf sein, zumal Mitkonkurrent Raffelberg zwar auch beim 3:3 in Krefeld ein Pünktchen sammelte, am Ende aber einen möglichen Sieg liegenließ. Die beiden Tabellenletzten CR und BTHV treffen am Sonntag aufeinander. An der Spitze verloren die DHC-Damen derweil regulär ihr erstes Saisonspiel, in Mülheim gab es ein 3:4. Die „Uhlen“ und Verfolger Rot-Weiss Köln sind nun nur noch einen Punkt vom Tabellenführer entfernt.

Bei den Herren haben im Norden Alster (10:4 gegen den UHC, jetzt 18 Punkte) und Polo (8:7 beim HTHC, 17) die besten Chancen auf das Viertelfinale, der UHC (11, aber ein Spiel weniger auf dem Konto) nur noch theoretische. Im Tabellenkeller hat der DTV Hannover mit dem 9:6 gegen Schlusslicht Flottbek einen guten Schritt Richtung Ligaverbleib gemacht, hat aber schon ein Spiel mehr auf dem Konto als der Mitkonkurrent. Im Osten ist der Berliner HC nach dem 8:2 bei Blau-Weiss sehr sicher in der Runde der letzten Acht, Wespen (12:5 beim MHC, jetzt 19 Punkte) und TuSLi (10:4 gegen OHC, 16) werden Platz zwei im Fernduell ausmachen müssen. O'burg ist nach der Niederlage in Berlin weiter in akuter Abstiegsnot und trifft am Sonntag im direkten Duell auf den Fünften Blau-Weiss. Im Süden marschieren beide Mannheimer Vereine weiter im Gleichklang durch die Liga - und ins Viertelfinale. Denn das ist für MHC (15:2 gegen MSC) und TSV (9:3 gegen Nürnberg) nunmehr fix. Dafür stecken nach dem 4:9 der Frankfurter in Ludwigsburg insgesamt vier Süd-Teams im Abstiegsstrudel: eben Frankfurt (neun Punkte, noch zwei Spiele) und Ludwigsburg (sechs, noch zwei), sowie MSC (neun, noch drei) und Nürnberg (sechs, noch drei). Im Westen wahrte sich Blau-Weiß Köln durch das 5:3 in Krefeld zumindest noch allertheoretischste Viertelfinalchancen, erster Anwärter auf das zweite K.-o.-Runden-Ticket nach RW Köln bleibt aber Mülheim nach dem 5:3 gegen Düsseldorf. (Foto: Udo Nitschke)
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Köln sichert sich Viertelfinalteilnahme vorzeitig
10.01.2020

Mit dem 5:3-Sieg am Freitagabend beim Aufsteiger Gladbacher HTC hat RW Köln als erstes Herrenteam vorzeitig das Viertelfinalticket gelöst. Dabei tat sich das Henning-Team lange schwer, entschied das Match erst in der Schlussminute endgültig. Am Sonntag kommt es nun in Köln zum entscheidenden Duell mit Mülheim um den Gruppensieg im Westen. Gladbach hofft auf einen Erfolg am Sonntagabend bei Blau-Weiß Köln, um die Chancen auf den Klassenerhalt zu erhöhen.
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Polo-Herren straucheln beim Club an der Alster und geben Tabellenführung ab
08.01.2020

Im Norden sind die Polo-Herren (im Bild Max Silanoglu) mit 3:9 beim Club an der Alster unter die Räder gekommen. Nach einer starken ersten Alster-Hälfte konnte Polo im Spitzenspiel zumindest den zweiten Durchgang offen halten. Das zweite Spitzenspiel am Mittwochabend in der Süd-Gruppe verlief dabei wesentlich enger. Hier entschied der TSV Mannheim das Derby gegen den Lokalrivalen MHC erst anderthalb Minuten vor dem Ende per Strafecke. Die dritte Partie fand im Westen statt: Dort schlug Mülheim Schlusslicht Gladbach deutlich (14:2) und bleibt Tabellenführer RW Köln damit dicht auf den Fersen.

Bei den Damen empfing im einzigen Mittwochabendspiel der Club an der Alster im Nord-Topspiel den Harvestehuder THC. Die Gäste verpassten Ligaprimus Alster dabei mit dem 5:3 die erste Saisonniederlage und rückten durch den Sieg bis auf zwei Punkte an den Lokalrivalen heran.
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Kölner Herren siegen im Rheinderby gegen Düsseldorf deutlich
07.01.2020

Die Herren von Rot-Weiss Köln haben ihre Dienstagabend-Aufgabe in der hockeyliga mit Bravour gemeistert und siegten gegen den Düsseldorfer HC am Ende deutlich mit 13:3 (2:1). Dabei hielten die Gäste die Partie bis in die zweite Hälfte hinein noch offen, mussten dann aber der technischen Qualität und der Athletik der Kölner von Trainer André Henning (Foto) Tribut zollen. Köln bleibt durch den Sieg West-Tabellenführer, während der DHC weiter einen Punkt vor Schlusslicht Gladbach auf Rang fünf steht.
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Welttorhüter und Weltmeister Vanasch zu RW Köln
07.01.2020

Hockey-Bundesligist Rot-Weiss Köln kann bereits zum Start des Jahres die erste wichtige Neuverpflichtung für die kommende Saison verkünden. Ab Sommer 2020 wird Vincent Vanasch (32) die neue Nummer eins bei den Domstädtern. Vanasch wurde von der FIH 2017 und 2018 zweimal zum Welttorhüter gekürt, ist amtierender Welt- und Europameister und hat auf Clubebene nahezu jeden Titel gewonnen. Der aktuelle Schlussmann der Kölner, Nationalkeeper Victor Aly (25), hatte bereits frühzeitig angekündigt, nach sieben außerordentlich erfolgreichen Jahren zum Saisonende in seine Heimat nach Hamburg zurückzukehren.

Der zukünftige Rot-Weiss-Keeper hat sich langfristig gebunden und will bis zu seinem Karriereende in Köln bleiben. Vincent Vanasch verbindet eine einzigartige Erfolgsgeschichte: Neben der Welt- und Europameisterschaft mit dem belgischen Nationalteam schmückt seine Vitrine auch die Silbermedaille der Olympischen Spiele in Rio 2016. In der vergangenen Saison gewann er mit den Waterloo Ducks sensationell die Euro Hockey League (EHL) und besiegte seinen zukünftigen Club dabei auch dank seiner persönlichen Glanzleistung im Endspiel. Zuvor war Vanasch auch in der niederländischen Hoofdklasse in Eindhoven aktiv und holte dort sowohl die EHL als auch die niederländische Meisterschaft.

Vincent Vanasch: „Ich habe die letzte große Herausforderung meiner Karriere gesucht und war neugierig darauf, in einer neuen Liga zu spielen. Die Kultur, die Vision und die Ambitionen von Rot-Weiss haben mich schnell überzeugt, diesen Schritt zu gehen. Auf dem Feld habe ich nur ein Ziel: Gemeinsam mit dem Team die Deutsche Meisterschaft sowie die EHL zu gewinnen. Neben dem Platz freue ich mich darauf, die deutsche Kultur tiefer kennenzulernen und viele neue Freundschaften zu schließen.“
Rot-Weiss-Trainer André Henning: „Vincent brauchte uns sportlich nicht mehr überzeugen, seine Leistung und seine Erfolge sprechen für sich. Begeistert hat er uns in den Gesprächen mit seiner Bodenständigkeit, seinem Fleiß seinem gleichzeitig extrem hohen Siegeswillen und der Bereitschaft, das Team mit harter Arbeit zu Erfolgen zu führen. Zudem freuen wir uns natürlich auf den internationalen Spirit, den er in unser Team einbringen wird.“

Victor Aly hatte bereits frühzeitig erklärt, dass er am Ende der Saison, nach den Olympischen Spielen, in seine Heimatstadt Hamburg zurückkehren möchte. Dort wird der Jurist sein Referendariat beginnen. Aly kam in der Saison 2012 nach Köln, war als junges Talent zunächst Nummer zwei hinter Max Weinhold und entwickelte sich am Olympiaweg zur aktuellen deutschen Nummer eins. Erstmals ist der gebürtige Hamburger nun von der FIH auf die Shortlist zum Welttorhüter des Jahres gesetzt worden. Mit Victor Aly verbindet Rot-Weiss den größten Erfolg der Vereinsgeschichte, den Gewinn der EHL 2017 sowie den Gewinn von vier Deutschen Meisterschaften.

Coach André Henning: „Victor ist einer der feinsten Kerle, die ich jemals trainieren durfte. Ein wahnsinnig loyaler, unprätentiöser, vertrauenswürdiger Charakter, der nie erzählt wie gut er ist, sondern es in seiner Bescheidenheit und seinem Fließ lieber nur zeigt. Er hat eine herausragende Entwicklung gemacht, wurde einer der besten der Welt und ist menschlich wie sportlich ein Anker für alle. Uns verbindet bereits ein langer Weg und jetzt freue ich mich auf die kommenden Monate mit ihm.“

Victor Aly: „Köln, der Rot-Weiss und vor allem meine Mannschaft sind über die letzten Jahre zu meiner zweiten Heimat geworden. Für die Chance, die mir hier gegeben wurde, und für diese unglaubliche Zeit, die ich niemals vergessen werde, kann ich mich nur bedanken. Nun freue ich mich sehr auf ein erfolgreiches letztes halbes Jahr als Teil dieser Mannschaft!“ (Quelle: RW Köln)

Bild: Rot-Weiss Präsident Stefan Seitz, Vincent Vanasch, RWK-Cheftrainer André Henning (v.l.)
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Trauer um Norbert Wolff überschattet Spieltag
05.01.2020

Der erste große Bundesliga-Spieltag geriet am Sonntag zur Nebensache. Auf vielen Plätzen löste die Nachricht vom Tod des beliebten Nürnberger Herren-Trainers Norbert Wolff große Trauer aus. Beim Spiel der Süd-Ligisten Ludwigsburg gegen den Mannheimer HC wurde eine Schweigeminute für den 56-jährigen zweifachen Familienvater eingelegt, der lange gegen eine schwere Krebserkrankung gekämpft und nun in der Nacht von Freitag auf Samstag diesen Kampf verloren hat.
Ludwigsburgs Trainer Daniel Weißer sagte: "Es ist unfassbar. Er ist ein so toller Mensch gewesen." Und auch Mannheims Coach Matthias Becher äußerte sich betroffen: "Wir waren heute in Gedanken auch in Nürnberg. Norbert Wolff war bei uns als sehr feiner Mensch bekannt."
Norbert Wolff, in Hockeykreisen liebevoll "Nogger" genannt, übernahm die Herrenmannschaft des Nürnberger HTC, in der auch seine beiden Söhne wichtige Leistungsträger sind, 2011 als Cheftrainer, hatte zuvor schon als Co-Trainer gewirkt. Der Rechtsanwalt mit Kanzlei in Fürth steckte nebenberuflich unglaublich viel Herz und Energie in die Aufgabe, die Franken unter den Top-Clubs des deutschen Hockeys zu halten, und war auch bei Kollegen und Spielern anderer Teams wegen seiner großen Menschlichkeit und Freundlichkeit sehr beliebt.
Durch die schwere Erkrankung hatte Norbert Wolff die Verantwortung für die Erstliga-Mannschaft schon im Sommer an seinen Assistenztrainer Richard Barlow abgegeben, verfolgte die Spiele seines NHTC aber auch vom Krankenbett aus und fieberte am Livestream mit.
Das deutsche Hockey hat mit Norbert Wolff einen unglaublich sympathischen Menschen verloren. Unser Mitgefühl gilt in besonderer Weise seiner Familie und seinen Freunden beim NHTC.

Das Sportliche wurde an diesem Tag wie gesagt fast zur Randnotiz, auch wenn der Spieltage erste Entscheidungen und einige Überraschungen parat hielt: Im Osten stehen die Damen des Berliner HC als erstes Team überhaupt vorzeitig im Viertelfinale, die ebenfalls bisher verlustpunktfreien Alster und DHC sollten in den nächsten Spieltagen folgen. Überraschung im Norden, wo die Flottbeker Damen dem UHC mit dem 8:4 genauso ein Bein im Kampf um die beiden Viertelfinaltickets stellten wie im Süden Aufsteiger Bietigheim dem Mannheimer HC und im Westen Raffelberg Rot-Weiss Köln mit jeweils 2:2. Bei den Herren bleiben die beiden Nord-Tickets weiter hart umkämpft, vier Teams sind weiter dicht beieinander. Dominanz strahl aktuell Ost-Primus Berliner HC aus. Mit 28:4 siegte das Van-Eijk-Team gegen den OHC und stellte damit einen neuen Rekord in der viergleisigen hockeyliga auf.
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Kölner Damen holen wichtigen Dreier gegen Krefeld
04.01.2020

Die Hockeydamen von Rot-Weiss Köln sind mit einem wichtigen Sieg ins Hockeyjahr 2020 gestartet. Beim Crefelder HTC siegte das Team um Liv Arndt und Antonia Lonnes (Archivbild) nach enger Schlussphase mit 5:4 (3:0). Dabei hatten die Domstädterinnen zwischenzeitlich sogar mit 4:0 geführt, Krefeld kämpfte sich nach einer starken zweiten Halbzeit aber noch einmal in die Partie, am Ende fehlte den Hausherrinnen aber die Routine, sich in Überzahl mit einem Punkt zu belohnen.
Wie nun auch die meisten Teams der beiden hockeyligen stehen auch Krefeld (in Mülheim) und Köln (beim Club Raffelberg) am Sonntag wieder auf dem Platz. (Foto: Wilfried Chruscz)
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TSVMH-Damen holen wichtigen Punkt im Derby
03.01.2020

Fast in letzter Minute hat der TSV Mannheim am Freitagabend im ersten Bundesligaspiel des Jahres 2020 gegen den Lokalrivalen MHC einen Punkt gerettet und damit die Tabellenführung in der Südgruppe verteidigt. Die Gäste hatten in der zweiten Hälfte mehr vom Spiel und führten zweimal, doch Violetta Klein gelang kurz vor Ende, als beide Teams ohne Torhüterin agierten, der wichtige Ausgleichstreffer für den TSVMH.
Am Samstag findet nur das Damenspiel im Westen zwischen Aufsteiger Krefeld und RW Köln statt (16 Uhr). Sonntag ist dann der erste Groß-Spieltag in 2020 mit zwölf Damen- und zehn Herren-Begegnungen.
ARCHIV

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hockeyliga herren
Hallensaison Staffel NORD 2019/2020
1.
Alster
74:44
21
2.
Polo Club
71:54
20
3.
Harvestehude
71:56
13
4.
UHC Hamburg
63:55
11
5.
DTV Hannover
46:94
5
6.
Großflottbek
50:72
2
Hallensaison Staffel OST 2019/2020
1.
Berliner HC
101:33
25
2.
Lichterfelde
60:38
22
3.
Zehl. Wespen
66:41
16
4.
BW Berlin
46:52
7
5.
Mariendorf
37:66
7
6.
Osternienburg
30:110
1
Hallensaison Staffel SÜD 2019/2020
1.
Mannheim HC
70:38
24
2.
TSV Mannheim
83:58
24
3.
Frankfurt 80
57:62
9
4.
Nürnberg HTC
39:47
9
5.
Münchner SC
52:66
9
6.
Ludwigsburg
52:82
6
Hallensaison Staffel WEST 2019/2020
1.
RW Köln
63:45
23
2.
Mülheim
80:43
20
3.
Blau-Weiß Köln
55:50
16
4.
Krefeld
55:43
15
5.
Düsseld. HC
40:79
4
6.
Gladbach
41:74
3
hockeyliga damen
Hallensaison Staffel NORD 2019/2020
1.
Alster
73:29
25
2.
Harvestehude
61:34
22
3.
UHC Hamburg
56:38
19
4.
Großflottbek
34:46
14
5.
Braunschweig
26:46
6
6.
Klipper
18:75
1
Hallensaison Staffel OST 2019/2020
1.
Berliner HC
56:10
30
2.
Zehl. Wespen
34:20
18
3.
Lichterfelde
29:35
13
4.
Osternienburg
20:36
10
5.
Leipzig
27:58
9
6.
BW Berlin
26:33
7
Hallensaison Staffel SÜD 2019/2020
1.
TSV Mannheim
46:27
23
2.
Münchner SC
38:32
17
3.
Mannheim HC
40:33
15
4.
Rüsselsheim
30:31
13
5.
Bietigheimer HTC
29:37
9
6.
Nürnberg HTC
29:52
5
Hallensaison Staffel WEST 2019/2020
1.
Düsseld. HC
63:28
21
2.
Mülheim
53:27
21
3.
RW Köln
40:31
21
4.
Krefeld
21:52
8
5.
Bonner THV
23:42
7
6.
Raffelberg
25:50
6