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Aufsteiger punkten, Heimteams entscheiden Topspiele
14.09.2019

In beiden Ligen konnten die Aufsteiger heute punkten: Die Rüsselsheimer Damen führten in Mülheim sogar lange deutlich, mussten in den Schlussminuten aber noch das 3:3 hinnehmen, sammelten damit aber den ersten Punkt in der hockeyliga. Auch bei den Herren führte Flottbek im Lokalderby gegen Polo bis weit ins dritte Viertel hinein, spielte am Ende aber nur 1:1. Die beiden Nord-West-Topspiele bei Damen und Herren sahen die Heimmannschaften als Sieger: Während der Düsseldorfer HC überraschend deutlich 4:1 gegen wenig überzeugende UHC-Damen siegte, mussten sich die Kölner Herren trotz 2:0-Führung kurz nach Wiederanpfiff noch mit 2:3 beim UHC Hamburg geschlagen geben.
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Das Highlight-Match des Wochenendes
14.09.2019

HOCKEYLIGA und HOCKEYLIGA-LIVE präsentieren in dieser Woche die Herren-Begegnung zwischen dem UHC Hamburg und Rot-Weiss Köln am heutigen Samstag um 15:30 Uhr als Highlights-Match der Woche..

„Die Auswahl des Highlightspiels setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen, die wir zu beachten haben und ist daher im Grunde immer subjektiv zu beurteilen. Zum einen möchten wir eine Begegnung präsentieren, die auf höchsten Niveau Spannung und Unterhaltung bietet, zum anderen stellen wir einen gewissen Anspruch an die Qualität des Livestreams, der dankenswerterweise von den Vereinen selbst produziert wird“, erläutert Bernd Schuckmann. "Uns ist es wichtig, dass wir sowohl qualitativ ein möglichst hochwertiges Bild und einen Kommentar haben.“ Daher wird die Auswahl zusammen mit "hockeyliga live" getroffen, auf deren Plattform die Livestreams der 1. Liga alle laufen.
„Ich freue mich natürlich zudem, dass die Arbeit der Vereine auch vom DHB gewürdigt wird, und hoffe, dass damit das Interesse nicht nur bei den Zuschauern steigt, sondern auch, dass mehr Vereine einen eigenen Livestream anbieten. Nur so schaffen wir es, Hockey medial besser zu präsentieren und die Bekanntheit und Reichweite unserer Sportart zu steigern.“ ergänzt Henrik Saeger dazu. weiter
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Packende Top-Spiele an diesem Wochenende
12.09.2019

Der Schwerpunkt der Partien in der 1. Liga Damen liegt am Wochenende in Deutschlands Westen. Alle drei West-Clubs haben Doppel-Spieltag zuhause., wobei Mülheim und Düsseldorf im Wechsel Aufsteiger Rüsselsheim und den UHC empfangen. Das Samstagsmatch zwischen DHC und den Hamburgerinnen ist dabei ein Top-Spiel zweier Endrundenteilnehmer 2019 – die beide am ersten Wochenende ungeschlagen blieben. Bei RW Köln geben sich parallel der zweite Aufsteiger Großflottbek und Meister Alster die Klinke in die Hand. Das Sonntagsspiel am Olympiaweg ist sicherlich ebenfalls ein Top-Spiel, denn Köln hat spätestens nach der kurzfristigen Verpflichtung von Cecile Pieper und Nike Lorenz klare Endrunden-Ambitionen.
Mannheimer HC und Münchner SC haben nur ein Match am Wochenende – und das im Süd-Derby gegeneinander. Die Münchnerinnen bräuchten nach dem punktlosen Heimauftakt dringend etwas Zählbares in der Kurpfalz. Die Berliner Teams spielen auch nur einmal und das ebenfalls im Derby am Samstag. In Hamburg ist Derby-Time beim HTHC. Samstag kommt Meister Alster, der dann nach Köln weiterreist. Sonntag kehrt Großflottbek aus Köln zurück direkt an den Voßberg. In der Damen-Liga spielen an diesem Wochenende ausschließlich Gegner innerhalb der beiden Sechsergruppen gegeneinander, was die Punkte natürlich noch wertvoller macht.
Anders in der 1. Liga Herren, wo an diesem Wochenende ausschließlich gegen Gegner aus der jeweils anderen Sechsergruppe gespielt wird. Die Teams sehen sich also nach diesem Spieltag frühestens im Viertelfinale oder in den Play-Downs wieder. Dabei hat schon der Samstag absolute Kracher zu bieten, weil bei UHC Hamburg gegen RW Köln und Uhlenhorst Mülheim gegen Mannheimer HC die Endrunden-Teilnehmer von 2019 aufeinandertreffen. Mülheim gegen Mannheim lautete sogar die Finalpaarung im Mai, in der die Ruhrstädter spektakulär 5:4 siegten.
In Hamburg schaut alles auf das Duell der Lokalrivalen im Westen, Großflottbeker THGC gegen Hamburger Polo Club, wo ein riesiges Faninteresse erwartet wird. Doch in Hamburg wird sogar inflationär gespielt an diesem Wochenende. Acht der zwölf Spiele finden in der Hansestadt statt. Auch HTHC gegen Berliner HC ist ein Top-Spiel zweier Endrunden-Anwärter. Am Sonntag müssen die Fans sich zwischen UHC gegen Nürnberg und HTHC gegen Polo entscheiden – oder dem Top-Spiel Alster gegen Köln den Vorzug geben. Einzig Großflottbeks Match gegen den BHC liegt so früh, dass man danach auch noch zu einem der anderen Spiele pilgern könnte. Genau wie Mülheim hat auch der Crefelder HTC die Mannheimer Herrenteams im Wechsel zu Gast. Und das Team von Robin Rösch wird sicher alles daran setzen, dass es nach dem zweiten Wochenende der Saison nicht mehr das einzige ohne Punkt ist!
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TSV Mannheim weist Alster in die Schranken
08.09.2019

Der Frust bei Herren-Aufsteiger TSV Mannheim über die 4:5-Niederlage nach 4:1-Führung gegen den UHC währte nur 24 Stunden, dann zeigte das Team von Alex Vörg beim klaren 5:1 über Alster, dass es in der 1. Liga mehr als nur mitspielen kann. Alster Euphorie über den samstäglichen Sieg beim MHC währte also ebenso kurz wie die Freude des UHC, der am Sonntag beim MHC eine 2:3-Niederlage kassierte. Doppelt siegreich waren am ersten Wochenende RW Köln, das den zweiten Aufsteiger Großflottbek 3:1 bezwang und Polo, das nach Meister Mülheim auch Krefeld zuhause in die Knie zwang. Ein hochklassiges 4:4 gab es in Berlin zwischen BHC und Mülheim. Zudem siegte der HTHC in Nürnberg knapp 3:2.
Bei den Damen konnte der Mannheimer HC das durch die kurzfristigen Wechsel von Nike Lorenz und Cecile Pieper noch etwas heißere Prestigeduell mit RW Köln 2:1 für sich entscheiden. Ebenso volle Punkteausbeute aus Wochenende eins fuhren Meister Alster, der sich beim 2:1 über Aufsteiger Rüsselsheim jedoch schwer tat, und Mitfavorit Düsseldorf (6:1 bei den Wespen) ein. Die Damen von BHC und Mülheim trennten sich - wie die Männer - ebenfalls Unentschieden, jedoch torlos. Der HTHC durfte einen knappen 1:0-Sieg in München bejubeln.
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Mülheims Herren straucheln bei Polo, „Uhlen“-Damen siegen bei Wespen
07.09.2019

Mülheims Herren, der Titelverteidger, sind mit einer Niederlage in die hockeyliga-Saison 2019/20 gestartet: Der Hamburger Polo Clubs konnte gegen den Deutschen Meister trotz zwischenzeitlichem 0:2-Rückstand am Ende noch über ein 3:2 jubeln. Freuen durfte sich hingegen West-Konkurrent Rot-Weiss Köln: Gegen den Harvestehuder THC gab es ein 6:4. Der Berliner HC siegte zu Hause 3:1 gegen Krefeld. Einen überraschenden 1:4-Rückstand drehten die UHC-Herren bei Aufsteiger TSV Mannheim. Der zweite Aufsteiger Flottbek konnte beim ersatzgeschwächten Nürnberger HTC beim 1:1 tatsächlich über einen Punkt jubeln. Grund zur Freude hatte auch Neu-Alster-Coach Sebastian Biederlack, dessen Herren beim DM-Finalist der Vorsaison, Mannheimer HC, mit 2:0 gewannen.
Der Blick auf die beiden Staffeln ist nach dem ersten Spieltag nur wenig aussagekräftig: Alster und UHC führen mit je drei Punkten Staffel A an, in der B-Gruppe stehen Köln, BHC und Polo (alle 3) an der Spitze.

Bei den Damen fuhren die Mülheimerinnen beim 5:1 bei den Wespen den höchsten Sieg ein. Die Mannheimer-HC-Damen verbuchten gegen den Harvestehuder THC einen 2:0-Sieg. Auf eine Überraschung hoffte lange Zeit Aufsteiger Flottbek, der gegen Meister Alster bis weit in die zweite Halbzeit hinein führte. Am Ende siegte im Hamburg-Duell aber die Routine des Titelverteidigers, der am Ende mit 4:1 die Oberhand behielt. Die behielten auch die Düsseldorfer Damen, die 2:0 beim Berliner HC siegten. Unter der Kategorie Arbeitsieg musste Rot-Weiss Köln das 1:0 beim Münchner SC verbuchen. Ordentlich arbeiten musste auch Vorsaison-Halbfinalist UHC Hamburg, der gegen Aufsteiger Rüsselsheim ebenfalls am Anfang 0:1 zurücklag, am Ende aber 4:2 siegte.
Aus beiden Staffeln führen je drei Teams Dreier ein: Gruppe A wird angeführt von Alster, Mannheim und Köln, in Gruppe B stehen Mülheim, UHC und Düsseldorf an der Spitze.
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Alster geht mit fünf Neuen in die Saison
06.09.2019

Der Herrenkader des Club an der Alster hat am vergangenen Wochenende auf Sylt ein erstes Athletik- und Teambuilding-Camp absolviert. Neu ist nicht nur der Chef-Coach – der ehemalige Weltmeister und Olympiasieger von 2008 Sebastian Biederlack übernimmt das Team von Sportdirektor Joachim Mahn, der letzte Saison als Interimscoach eingesprungen war – sondern auch ein Teil der Mannschaft. Mit dem Kanadier Gavin Bains, dem Deutsch-Franzosen Frederick Gohlke, den Brüdern Max und Tobias Schnepel sowie Jendrik Sielaff verstärkt ein junges Quintett das Team des amtierenden Hallenmeisters für die Feldsaison 2019/2020. Einziger Abgang ist Alessio Ress, der seine lange, erfolgreiche Karriere beendet hat.

„Die Chemie hat schon gut gepasst mit den Neuen“, resümierte Biederlack nach dem Trainingslager. „Der Rest des Teams ist ja auch relativ jung. Deshalb passen die Fünf da von der Altersstruktur hervorragend rein.“
Gavin Bains, 20, gehört zum Development Squad des aktuellen kanadischen Nationalteams. Der Mittelfeldspieler spielte bislang für die University of British Columbia in Vancouver. Er gehörte zum kanadischen Team, das Ende 2016 bei der U21-Weltmeisterschaft im indischen Lucknow teilnahm – etwas, das er mit seinem neuen Mitspieler Anton Boeckel bei Alster gemeinsam hat.
Während Gavin Bains noch die Sprache seiner Mitspieler lernen muss, hat der französische Nationalspieler Frederik Gohlke, 21, damit keine Probleme, denn der Geschichts- und Geographiestudent ist Sohn eines deutsch-französischen Elternpaares und spricht beide Sprachen fließend. In der Jugend lebte die Familie in Düsseldorf, wo Gohlke mit der männlichen Jugend des Düsseldorfer HC an deutschen Meisterschaften teilnahm. Der Abwehrspieler wurde mit Paris Saint Germain französischer Meister am EHL-Vorrundenturnier teil, das vor drei Jahren beim HTHC in Hamburg stattfand.
Maximilian, 24, und Tobias Schnepel, 22, stammen aus einer Hannoveraner Hockeyfamilie. Vater Jürgen war einer der besten Torhüter Deutschlands in den 80er und 90er Jahren. Die Söhne haben allerdings die Rüstung gemieden. Max hat als Verteidiger zuletzt beim HTHC gespielt, sein jüngerer Bruder spielte im Sturm bei Junior FC Barcelona. Beide haben lange in der niedersächsischen Landesauswahl gespielt und kamen im U16-Kader des DHB auch zu Länderspielen.
Vom Hamburger Polo Club kommt Jendrik Sielaff, 24, zu den Alsteranern. Dort erzielte er als nomineller Abwehrspieler zwei Saisontore in der 1. Bundesliga. Sielaff kommt eigentlich aus der Jugend des UHC, bevor er vor vier Jahren in den Hamburger Westen gewechselt war. 2014 und 2015 gehörte er zum erweiterten deutschen Juniorenkader.
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FINAL FOUR 2020 beim Mannheimer HC
03.09.2019

Das FINAL FOUR 2020 im Feldhockey findet am 23./24. Mai auf der Anlage des Mannheimer HC statt. Das DHB-Präsidium folgte der Empfehlung des Auswahlgremiums und hat der Bewerbung der Kurpfälzer für die Endrunde der Damen und Herren den Zuschlag erteilt. „Der MHC will auf die Wahrnehmung in den Medien einen starken Fokus setzen. Das ist auch aus unserer Sicht genau das richtige Signal“, kommentiert DHB-Präsidentin Carola Meyer die Entscheidung des Gremiums.

Am Samstag, 23. Mai, werden damit die vier Halbfinalspiele auf der Anlage am Neckarplatt stattfinden. Sonntag, 24. Mai, werden die Fans beide Endspiele um die begehrten Blauen Wimpel geboten bekommen. „Mannheim hat 2016 und 2017 zuletzt bewiesen, dass die FINAL-FOUR-Turniere dort in den allerbesten Händen sind“, ergänzt Bernd Schuckmann, Bundesliga-Beauftragter des Verbandes. „Wir bedanken uns bei allen Bewerbern für sehr gute und engagierte Konzepte.“

Der MHC will auf den Erfahrungen der Endrunden 2016 und 2017 aufbauen und gleichzeitig ein paar neue Wege einschlagen. „Generell ist es uns ein Anliegen, bei diesem Turnier der besten acht Clubteams Deutschlands auch die Breite der deutschen Vereine mehr mitzunehmen“, erklärt Valentin Heyl, der das Kommunikationskonzept des MHC vertritt. „Wir haben verschiedene Ideen entwickelt, die wir jetzt mit dem DHB umsetzen möchten, um die Endrunde über den reinen Sport hinaus für Besucher attraktiv zu machen. Gleichzeitig werden wir mit einer hochwertigen TV-Produktion die Medien individuell für ihre Ansprüche bedienen, um eine breite Abdeckung insbesondere in den digitalen Medien zu erreichen.“
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Der neue Liga-Modus im Detail erklärt
29.08.2019

Mit der Europameisterschaft ist die internationale Phase im Hockeysport erst einmal vorbei. Das Augenmerk richtet sich nun wieder voll auf die Bundesliga, die am 7./8. September durchstartet. Da vielen Hockeyfans der neue Modus der kommenden Saison in der 1. Liga vielleicht noch nicht ganz geläufig ist, auch wenn die Veröffentlichung so zu spielen schon länger zurückliegt, schauen wir ihn uns als Einstimmung auf die Saison noch einmal genauer an.

EINE HINRUNDE „JEDER GEGEN JEDEN“
An der am 7. September startenden Hinrunde im Modus „jeder gegen jeden“ ist erstmal nichts Besonderes. Jedes Team der 1. Liga Damen oder Herren trifft einmal auf jedes weitere Team der Liga und hat damit genau elf Spiele. Einige haben fünf Heimspiele, andere sechs. Die Ergebnisse fließen aber nicht in eine Gesamttabelle, sondern in zwei Gruppentabellen ein, weil die Rückrunde verkürzt in zwei Sechsergruppen absolviert wird und deren Abschlusstabellen dann auch ausschlaggebend für die Teilnahme an Play-offs und Play-downs ist.

VERKÜRZTE RÜCKRUNDE IN ZWEI SECHSERGRUPPEN
Die zwei Sechsergruppen stehen vor Saisonstart schon fest, weil sich deren Zusammensetzungen anhand der Ergebnisse aus der Saison 2018/2019 ergeben. Jedes Team hat also innerhalb der Gruppenphase noch fünf Rückrundenspiele, bis die beiden Abschlusstabellen feststehen. Einige Teams haben drei Heimspiele, andere zwei – wobei, die, welche in der Hinrunde ein Heimspiel weniger hatten, in der Gruppenphase eines mehr haben. Die Zeit für die eingesparten sechs Rückspiele wird in eine attraktive Play-off-Phase investiert.

PLAY-OFF-VIERTELFINALS IM MODUS “BEST OF TWO”
Die Viertelfinals werden nach dem Raster Erster Gruppe A gegen Vierter Gruppe B, Zweiter Gruppe A gegen Dritter Gruppe B sowie Erster Gruppe B gegen Vierter Gruppe A und Zweiter Gruppe B gegen Dritter Gruppe A ausgetragen. Es gilt das Prinzip „Best of Two“. Bei Punkt und Torgleichheit entscheidet ein Shoot-out nach Spiel zwei über die Halbfinalteilnahme.

ENDRUNDE IM BEWÄHRTEN MODUS
Die deutsche Endrunde findet im bewährten Modus statt. Damen und Herren spielen den Event gemeinsam an einem Wochenende mit den vier Halbfinals am Samstag und den beiden Endspielen am Sonntag (der Endrunden-Ausrichter 2019/2020 wird demnächst bekannt gegeben).

PLAY-DOWNS IM MODUS „BEST OF TWO”
Die Fünften und Sechsten beider Gruppen spielen im Modus “Best of Two“ die Absteiger dieser Saison aus. Dabei trifft der Fünfte von Gruppe A auf den Sechsten von Gruppe B und umgekehrt. Auch hier gilt: Gibt es einen Punkte- und Toregleichstand nach beiden Spielen, entscheidet ein Shoot-out direkt im Anschluss an Spiel zwei über den Liga-Verbleib.

MODUS WURDE 2017 VON DEN BUNDESLIGISTEN BESCHLOSSEN
Der Sportausschuss des DHB hat die endgültigen Spielpläne der Saison 2019/2020 inzwischen veröffentlicht und auch fast alle Spielverlegungsanträge bereits eingepflegt. Zur Bundesligasaison 2019/2020 startet die HOCKEYLIGA der Damen und Herren (1. Bundesliga Feld) demnach im September 2019 im neuen Playoff-Modus.
Dieser Playoff-Modus basiert auf der Entscheidung der BLVV (Bundesligavereinsvertreter-Versammlung) aus dem Herbst 2017 und wurde zum Sommer 2019 in die Spielordnung aufgenommen.
„Wir sind sehr happy darüber, dass die Umsetzung nach langer, intensiver und arbeitsreicher Zeit nun im Sport angekommen ist und sind uns sicher, dass sich die Erhöhung der Anzahl an Entscheidungsspielen positiv auf die Zuschauerentwicklung auswirken wird“, so Bernd Schuckmann, der die Arbeitsgruppe geleitet hatte. „Dieser Playoff-Modus definiert vor der Saison eindeutig und fair die Qualifikation für die Playoffs und durch eine Optimierung im Vergleich mit dem vor einigen Jahren wieder abgeschafften Playoff-Modus werden die gleiche Anzahl an Heim- und Auswärtsspielen garantiert.“
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Lorenz und Pieper wechseln nach Köln!
27.08.2019

Wie Rot-Weiss Köln am Dienstagnachmittag bekannt gab, schließen sich kurz vor Beginn der bevorstehenden Feldsaison zwei prominente Neuzugänge dem Damen-Bundesliga-Team von Rot-Weiss an. Mit Nike Lorenz und Cécile Pieper verstärken zwei gestandene Nationalspielerinnen den verjüngten Kader von Cheftrainer Markus Lonnes. Auf Grund besonderer beruflicher Perspektiven mit individuellen Ausbildungsprogrammen war der Wechsel durch sogenannte Härtefallanträge, wie sie für solche Fälle in der Spielordnung des DHB vorgesehen sind, möglich.

Der Zuständige Ausschuss des DHB hat diese Anträge positiv beschieden. Für beide Spielerinnen ergeben sich maßgeschneiderte Perspektiven in namhaften Kölner Unternehmen - auch über die olympische Saison hinaus. Rot-Weiss-Trainer Markus Lonnes: „Die beiden Wechsel kamen eher unverhofft und relativ kurzfristig. Beide Spielerinnen finden in unserem Umfeld und ihren Jobs ideale Bedingungen vor, trotz der Belastung in Bundesliga und Nationalmannschaft auch beruflich Fuß zu fassen. Wir freuen uns auf zwei sportlich und menschlich wertvolle Persönlichkeiten. Die Herausforderung wird nun sein, sie schnellstmöglich in unsere Mannschaft zu integrieren.“
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MHC: Nicklas Benecke übernimmt von Philipp Stahr
17.08.2019

Der Mannheimer Hockeyclub hat Damentrainer Philipp Stahr (38) am Donnerstagabend freigestellt. Nach interner Analyse hat der Vorstand diese Entscheidung getroffen. Nicklas Benecke (34), der seit der letzten Saison im Trainerstab der MHC-Damen ist, wird die Geschicke des Tabellenzweiten der abgelaufenen Feldhockey-Bundesliga übernehmen.
„Philipp hat fachlich eine gute Arbeit geleistet. Wir hatten letztendlich aber konzeptionell unterschiedliche Vorstellungen, wie die Mannschaft weiter zu entwickeln sei“, begründet Wolfgang Sauer (2. Vorsitzender des MHC) den Entschluss. “Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit in den letzten Jahren und wünschen Philipp für seinen weiteren Weg alles Gute.” (Quelle: MHC)
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hockeyliga herren
Feldsaison 2019/2020 Staffel A
1.
UHC Hamburg
12:11
7
2.
Harvestehude
15:16
6
3.
Krefeld
11:12
6
4.
Alster
10:13
6
5.
Mülheim
16:9
5
6.
Großflottbek
3:10
2
Feldsaison 2019/2020 Staffel B
1.
Berliner HC
18:9
10
2.
RW Köln
16:11
9
3.
Polo Club
10:9
7
4.
Mannheim HC
9:11
4
5.
TSV Mannheim
10:17
3
6.
Nürnberg HTC
8:10
2
hockeyliga damen
Feldsaison 2019/2020 Staffel A
1.
Alster
11:4
12
2.
Mannheim HC
7:1
9
3.
RW Köln
5:5
6
4.
Harvestehude
4:5
6
5.
Münchner SC
0:5
0
6.
Großflottbek
2:8
0
Feldsaison 2019/2020 Staffel B
1.
Düsseld. HC
17:3
12
2.
UHC Hamburg
12:6
6
3.
Mülheim
8:11
5
4.
Berliner HC
6:2
4
5.
Rüsselsheim
7:14
1
6.
Zehl. Wespen
2:17
0