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UHC-Damen legen Fokus auf den Hallen-Europapokal
21.02.2018

Ab Freitag, den 23. Februar, vertritt der Deutsche Hallenhockey-Meister der Vorsaison, der UHC Hamburg, die deutschen Farben beim EuroHockey Indoor Club Cup 2018 der Damen im schottischen Dundee. In der Vorrunde geht es zunächst gegen den österreichischen Meister SV Arminen Wien, den spanischen Vertreter Club de Campo aus Madrid sowie die Gastgeber von den Dundee Wanderers. Für die UHC-Damen hat der Europapokal, laut Trainer Claas Henkel, besonderen Stellenwert. weiter
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Hallenhockey-Europapokal: RW Kölns Herren holen den Titel
19.02.2018

Die Herren von RW Köln haben das Double geholt. Die Mannschaft von André Henning wurde am Sonntag in Wettingen Europapokalsieger in der halle, nachdem sie schon im Frühjahr 2017 auf dem Feld die Euro Hockey League gewonnen hatte. Im Finale besiegte der deutsche Hallenmeister von 2017 den belgischen Champion Racing Brüssel mit 5:2 (4:0). weiter
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Kölner Herren wollen das europäische Titel-Double
15.02.2018

Ab Freitag, 16. Februar, geht es für die Herren von Rot-Weiss Köln im schweizerischen Wettingen um einen weiteren Titel. Dann geht es um den Hallenhockey-Europapokal. Dabei sind die Domstädter nach dem für sie eher enttäuschenden Ausgang der Deutschen Endrunde sowie dem knapp verpassten WM-Titel am vergangenen Wochenende für einige Akteure auch ein Stück weit um Wiedergutmachung bemüht. Trotz der langen Serie von deutschen Europapokalsiegen unter dem Hallendach werde die Aufgabe allerdings nicht leicht, meint Trainer André Henning. weiter
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Beide Hallen-Titel gehen nach Hamburg
04.02.2018

Die Blauen Meisterwimpel im Hallenhockey des Jahres 2018 werden beide in Hamburg aufgehängt. Bei den Damen setzte sich am Ende der Club an der Alster im Finale der KLAFS Final Four in Stuttgart denkbar knapp gegen den Düsseldorfer HC durch. Allerdings mussten die Hanseatinnen bis ins Penaltyschießen, nachdem es nach regulärer Spielzeit unentschieden 2:2 gestanden hatte. Dort waren die Alsteranerinnen das treffsichere Team und feierten schlussendlich einen 4:3-Sieg und damit den vierten Deutschen Hallen-Titel nach 2006, 2008 und 2009.
Bei den Herren war vorher klar, dass der Meister aus Hamburg kommen würde, denn es maßen sich der Club an der Alster und Lokalrivale UHC Hamburg. Da krönte am Ende der UHC seine "Abschiedstour" mit dem Titel. Das Team, bei dem es nicht nur für den Trainer, sondern auch für viele Spiele die letzte Hallensaison war, gewann bei den KLAFS Final Four in Stuttgart das Endspiel gegen den Club an der Alster mit 8:5 (3:2) und sicherten sich damit den dritten Deutschen Hallen-Titel nach 1964 und zuletzt 2002.
Die Preise für die besten Spieler der Endrunde räumten bei den Damen die Düsseldorferin Teresa Martin Pelegrina sowie Jan Philipp Rabente von Meister UHC Hamburg ab.
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Vierter Deutscher Hallen-Titel für Alsters Damen
04.02.2018

Die Damen des Club an der Alster sind Deutscher Meister im Hallenhockey 2018! Die Hamburgerinnen besiegten in einem spannenden Finale, in dem es nach regulärer Spielzeit noch 2:2 gestanden hatte, den Düsseldorfer HC erst nach Penaltyschießen mit 4:3. Alsters Damen holten damit nach 2006, 2008 und 2009 den vierten Deutschen Meistertitel unter dem Hallendach.
Um 14 Uhr haben auch die Alster-Herren die Chance auf den Titel. Dann geht es im Hamburger Derby bei den KLAFS Final Four gegen den UHC Hamburg.
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Drei Hamburger Teams in den DM-Finals
03.02.2018

Drei Mal Hamburg und ein Mal Düsseldorf - darauf dürfen sich die Fans in Stuttgart am Finalsonntag der KLAFS Final Four freuen. Bei den Herren kommt es dabei zu einem rein hamburgischen Endspiel. Zunächst hatte sich Nord-Meister Club an der Alster relativ souverän mit 6:2 (2:2) gegen den Crefelder HTC durchgesetzt und war damit weiterhin ungeschlagen in dieser Saison ins Finale eingezogen. Anschließend lieferten sich der UHC Hamburg und Vorjahres-Meister Rot-Weiss Köln einen spektakulären Schlagabtausch mit - vor allem im zweiten Durchgang - Toren beinahe im Minutentakt. Am Ende entschieden die Hamburger das Torfestival knapp mit 7:6 (2:1) für sich und machten das Nord-Duell im Finale perfekt.
Zuvor hatten bereits die Damen ihre Halbfinals in der SCHARRena absolviert. Dabei hatten es die Alster-Damen ihren Herren bereits vorgemacht und waren nach einem insgesamt souverän herausgespielten 7:2 (4:2) gegen den vermeintlichen "Underdog" aus Mülheim ins Endspiel um den Blauen Meisterwimpel eingezogen. Deutlich spannender war dann das zweite Semifinale zwischen dem Harvestehuder THC und dem Düsseldorfer HC, bei dem die Rheinländerinnen einen 0:1-Rückstand kurz nach derPause noch in einen 2:1-Sieg drehen konnten.
Auch am Sonntag verpassen die Fans, die es nicht nach Stuttgart geschafft haben, nichts. Auch die Finals werden vom Südwestrundfunk (SWR) live gestreamt.
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KLAFS Final Four: Vorschau auf die Herren-Halbfinals
01.02.2018

Die Herren des Crefelder HTC geben in Stuttgart erstmals seit dem Titelgewinn im Jahr 2007 ihr Comeback bei einer Hallenhockey-Endrunde. Nach einer eher durchwachsenen Hinrunde kamen die Seidenstädter im zweiten Saisonteil ins Rollen und bekommen es nun im Halbfinale mit Nord-Meister Club an der Alster zu tun. Da sieht sich Krefeld als klarer Außenseiter, wie Coach Matthias Mahn betont. „Wir freuen und sehr darauf, in Stuttgart dabei zu sein, und wir fühlen uns in der Außenseiterrolle auch wohl. Alster hat eine Truppe mit großer individueller Qualität, aber das ist im Halbfinale wohl bei jedem Gegner so. Wir müssen jetzt schauen, was uns einerseits gegen Alster einfällt, und zweitens, dass wir uns möglichst auf uns selbst konzentrieren. Klar ist aber, dass wir an diesem Tag eine Top-Leistung abrufen müssen.“ Den Schlüssel sieht Mahn in erster Linie in einer starken Defensive. „Teams wie der UHC, Harvestehude oder der Mannheimer HC haben gezeigt, dass gegen Alster auch was geht.“
Beim Club an der Alster setzt man darauf, die Spannung, die man zuletzt in den wichtigen Spielen gegen HTHC, UHC und zuletzt im Viertelfinale gegen Mannheim aufbauen konnte, auch nach Stuttgart mitzunehmen. „Besonders Mannheim war eine gute Generalprobe für uns, weil der MHC sehr gut und diszipliniert verteidigt hat, und ich nehme an, das wird bei der Endrunde nicht anders sein. Da werden wir nichts geschenkt bekommen“, so Alsters Trainer Fabian Rozwadowski. Die Krefelder schätzt der Coach ähnlich ein wie den MHC – defensiv sehr gut strukturiert, athletisch stark und gefährlich beim Kontern. „Wir wissen um deren Stärken und müssen versuchen, uns mit unserem intuitiven Spiel und viel Bewegung durchzusetzen.“ Mit der Mannschaft habe er noch gar nicht über Titelchancen gesprochen, „weil wir unseren vollen Fokus auf den CHTC legen. Aber natürlich fahren wir nach Stuttgart, um bis zum Ende dabei zu sein.“
Den Abschluss des Halbfinal-Tages in der SCHARRena bildet ein echter Klassiker. In der jüngeren Vergangenheit waren die Duelle zwischen Rot-Weiss Köln und dem UHC Hamburg immer geprägt von hoher spielerischer Qualität und auch viel Emotionalität. „Ich denke, da wird ein Kapitel dazukommen“, ist sich Kölns Trainer André Henning sicher. „Da freuen wir uns drauf, und die Jungs sind megaheiß auf eine weitere rasante Begegnung.“ Allerdings ist Köln auch in absoluter Titelform. „Wir haben mit einer sehr guten Hauptrunde und auch mit einem klaren Viertelfinale gezeigt, dass wir in der heißen Phase absolut da und voll fokussiert sind. Wir konnten in dieser Woche erstmals komplett miteinander trainieren, und ich weiß, dass wir bislang unser volles Potenzial noch nicht ausgeschöpft haben.“ Klare Ansage von Coach Henning: Man werde in Stuttgart noch eine Klasse stärker sein als zuletzt in der Liga. Natürlich seien bei einer Endrunde alle vier Teams in der Lage, das zu gewinnen, und es werde auch auf die mentale Stärke ankommen. Aber genau das sei eine der großen Stärken seines Teams, weiß Henning.
Beim UHC ist man am Ende einer besonderen Saison auch in einer besonderen Stimmung. Für viele Spieler, und auch für den Trainer, wird es die letzte Hallen-Endrunde sein. „Wir haben eine schöne Mischung aus Vorfreude und einer seeligen Stimmung, dass wir in dieser Besetzung nochmal eine Endrunde spielen dürfen“, beschreibt Trainer Kais al Saadi. „Die Geschichte mit den ‚Old Stars‘ ist schön, aber man vergisst gern, dass da regelmäßig auch drei A-Jugendliche dabei sind. Das ist schon recht familiär bei uns.“ Natürlich ist der Druck bei der Endrunde da, aber man habe – anders als in früheren Saisons – abstreifen können, dass alles andere als der Titel kein Erfolg wäre. Al Saadi erwartet gegen Köln ein heißes Spiel, in dem er sein Team als Außenseiter einordnet. „Sie sind Deutscher Meister, haben sich im Westen klar durchgesetzt und sind im Moment das Team in Deutschland. Wir müssen versuchen, mit unseren Mitteln dagegenzuhalten. Das sind Kampf, Begeisterung und – wenn möglich – ein richtig guter Tag. Aber, und das ist wichtig, wir können uns auch vorstellen, am Sonntag um den Titel zu spielen.“
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KLAFS Final Four: Vorschau auf die Damen-Halbfinals
31.01.2018

Das erste Halbfinale der Damen bestreiten in Stuttgart der Club an der Alster und der HTC Uhlenhorst Mülheim. Für viele, auch für Mülheims Trainer Mark Spieker, gelten die Hamburgerinnen nach einer bislang sehr starken Saison als Favoritinnen. Immerhin stellt Alster aktuell sowohl die treffsicherste Offensive als auch die beste Defensive aller Bundesligisten. „Alster hat jede Menge Spielerinnen von sehr hoher Qualität, die nur schwer zu verteidigen sind“, weiß Spieker. „Aber in einem Halbfinale ist alles drin. Wir wissen, was uns erwartet, aber auch, was wir können. Wir werden alles dafür tun, um erfolgreich aus diesem Spiel zu gehen.“ Mülheim setzt der Qualität Alsters eine junge und dennoch sehr eingespielte und kompakte Mannschaft entgegen. „Wir haben uns schnell gefunden, sind auch schon ziemlich nervenstark. Daher machen wir uns auch nicht verrückt, werden gut vorbereitet ins Spiel gehen und schauen, ob das am Ende funktioniert.
Bei den Alster-Damen, die wie auch Mülheim in Bestbesetzung auflaufen können, ist die Vorfreude ebenso groß wie das Selbstvertrauen. „Wir wollen das Maximum an diesem Wochenende herausholen, und das ist der Titel“, so Coach Jens George, der jedoch ein „heißes Tänzchen“ im Halbfinale gegen den HTC Uhlenhorst erwartet. „Wir haben in der Vorbereitung einen Eindruck von Mülheim gewinnen können. Die sind mit ihrer robusten Spielweise und einem aggressiven Pressing ein sehr unangenehmer Gegner. Das haben sie auch in der Saison schon mehrfach gezeigt.“
Vorjahres-Vize Harvestehuder THC bekommt es im zweiten Halbfinale mit dem 2015er Meister Düsseldorfer HC zu tun, der seinerseits auch schon zum vierten Mal in Folge beim Final Four dabei ist. HTHC-Trainer Tomasz Laskowski sieht den DHC sogar noch „einen Tick stärker als uns. Die haben sehr souverän im Westen gewonnen, während wir und von Alster eine Watschn abgeholt und auch gegen Großflottbek verloren haben. Von daher ist für mich Düsseldorf leichter Favorit.“ Allerdings meint er auch, dass im Halbfinale Nuancen entscheiden werden. „Ich erwarte ein körperliches und sehr intensives Spiel, in dem wir uns vor allem darauf einstellen müssen, dass Düsseldorf sehr stark im Umschalt- und Konterspiel und in der offensiv mit vielen Optionen besetzt sowie sehr effizient ist.“ Der HTHC allerdings hatte zuletzt im Viertelfinale beim Mannheimer HC eindrucksvoll gezeigt, dass auch mit ihm wieder zu rechnen sein wird im Titelrennen.
Ein eher einseitiges Viertelfinale hatte der DHC absolviert. „Wir konnten sicher auch was ausprobieren, während der HTHC vielleicht schon eher im KO-Modus ist. Aber das muss man abhaken, das zählt im Halbfinale nicht mehr“, so Düsseldorfs Trainer Nico Sussenburger, der die Stärke seines Teams vor allem in der Ausgeglichenheit des Kaders sieht. „Aber wir könnten bestimmt etwas eingespielter sein, denn mit Tessa Schubert und Selin Oruz sind gerade erst zum Viertelfinale zwei wichtige Spielerinnen zurückgekommen.“ Dass Harvestehude so deutlich in Mannheim hatte gewinnen können, sei eine deutliche Aussage, so Sussenburger. Er würde sich wundern, wenn der Gegner nicht auch im Halbfinale auf seine Kompaktheit setzen würde. Allerdings habe der HTHC auch ein sehr starkes Konterspiel. „Dagegen werden wir geeignete Maßnahmen ergreifen müssen. Auf jeden Fall wollen wir das Tempo hochhalten. Und entscheidend wird vielleicht auch sein, wer besser mit dem Boden zurechtkommt.“
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Kölner Herren komplettieren Starterfeld bei KLAFS Final Four
28.01.2018

Meister Rot-Weiss Köln darf weiter von der Titelverteidigung in der Hallenhockey-Bundesliga der Herren träumen. Mit dem klaren 14:3 (6:1) im Playoff-Viertelfinale gegen den TC Blau-Weiss Berlin löste der Vorjahres-Meister erneut das Ticket zur Endrunde und greift nun beim zum KLAFS Final Four in Stuttgart am kommenden Wochenende erneut nach dem Blauen Wimpel. Im Halbfinale am Samstag trifft Köln in der SCHARRena auf den UHC Hamburg.
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Viertelfinals: Dominanz von Hamburg und dem Westen
27.01.2018

Die KLAFS Final Four am kommenden Wochenende, 3./4. Februar, in Stuttgart finden komplett ohne Teams aus der Südstaffel statt. In den sieben Viertelfinals am Samstag setzten sich vier Mal die Hamburger Vertreter gegen die Teams aus dem Süden durch. Und der TC BW Berlin hat am Sonntag bei RW Köln noch die Chance, die Ehre der Ost-Staffel hoch zu halten, denn am Samstag hatten die Ost-Vertreter in allen drei Duellen mit Teams aus dem Westen das Nachsehen.
Bei den Damen stehen die Halbfinals bereits fest. Im ersten um 12 Uhr werden in Stuttgart Der Club an der Alster und HTC Uhlenhorst Mülheim aufeinandertreffen. Alster war am Ende deutlicher 9:3-Sieger gegen Rüsselsheim, das die Partie aber bis Mitte zweiter Halbzeit offen halten konnte. Mülheim lag beim Berliner HC zur Pause noch hinten, drehte das Match aber in einen 5:3-Sieg. Im zweiten DM-Halbfinale um 14 Uhr treffen in der SCHARRena der HTHC und Düsseldorf aufeinander. Die Hamburgerinnen gewannen beim Vizemeister MHC überraschend deutlich mit 7:2. Düsseldorf machte es beim 11:1 gegen ATV Leipzig noch klarer.
Im ersten Herren-Halbfinale in Stuttgart werden der Club an der Alster und der Crefelder HTC um das Finalticket kämpfen. Alster bezwang Feldmeister Mannheimer HC knapp mit 6:4. Krefeld lag beim Berliner HC schon 0:3 zurück, gewann dank kämpferischer Schlussphase letztlich 5:4. Der UHC muss noch das Viertelfinale in Köln abwarten, ehe sein Gegner für das zweite DM-Semifinale feststeht. Die routinierten Hamburger hatten in einem hochklassigen Match beim TSV Mannheim am Ende dank der größeren Cleverness 7:4 die Nase vorn. weiter
ARCHIV

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hockeyliga herren
Hallensaison Staffel NORD 2017/2018
1.
Alster
87:49
26
2.
UHC Hamburg
105:59
22
3.
Harvestehude
106:66
21
4.
Polo Club
66:92
12
5.
Heimfeld
67:106
5
6.
Klipper THC
32:91
1
Hallensaison Staffel OST 2017/2018
1.
Berliner HC
75:45
22
2.
BW Berlin
69:47
22
3.
Lichterfelde
66:49
20
4.
Zehl. Wespen
56:61
9
5.
Osternienburg
50:79
6
6.
Mariendorf
45:80
5
Hallensaison Staffel SÜD 2017/2018
1.
TSV Mannheim
57:46
24
2.
Mannheim HC
61:52
20
3.
Nürnberg HTC
79:50
19
4.
Frankfurt 80
47:53
11
5.
Münchner SC
48:64
6
6.
Ludwigsburg
36:63
5
Hallensaison Staffel WEST 2017/2018
1.
RW Köln
73:48
27
2.
Krefeld
78:45
21
3.
Mülheim
74:53
18
4.
Düsseld. HC
71:64
15
5.
SW Neuss
61:84
9
6.
Kahlenberg
51:114
0
hockeyliga damen
Hallensaison Staffel NORD 2017/2018
1.
Alster
83:17
27
2.
Harvestehude
68:32
24
3.
Großflottbek
37:33
16
4.
UHC Hamburg
46:39
15
5.
Klipper
14:52
6
6.
Braunschweig
12:87
1
Hallensaison Staffel OST 2017/2018
1.
Berliner HC
50:22
24
2.
Leipzig
46:37
19
3.
Lichterfelde
40:43
19
4.
Zehl. Wespen
26:32
8
5.
Mariendorf
36:50
8
6.
Osternienburg
27:41
7
Hallensaison Staffel SÜD 2017/2018
1.
Mannheim HC
81:23
30
2.
Rüsselsheim
41:29
19
3.
TSV Mannheim
46:49
16
4.
Münchner SC
45:37
15
5.
Nürnberg HTC
38:55
9
6.
E. Frankfurt
16:74
0
Hallensaison Staffel WEST 2017/2018
1.
Düsseld. HC
75:30
24
2.
Mülheim
56:26
21
3.
RW Köln
54:24
21
4.
Raffelberg
53:47
16
5.
BW Köln
27:69
6
6.
Krefeld
12:81
1