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Krefeld lässt in Düsseldorf Federn
09.12.2017

Der große Samstagsspieltag in der ersten Bundesliga Damen und Herren hatte nicht allzu viele Überraschungen zu bieten. Etwas unerwartet ist vielleicht die am Ende klare 3:6-Niederlage des Crefelder HTC (Foto) beim rheinischen Rivalen in Düsseldorf. Spektakulär war das 5:5 zwischen dem Nürnberger HTC und dem Mannheimer HC in der Süd-Staffel, wodurch sich der Feldmeister zurzeit dort mit einem Zähler aus zwei Partien auf dem letzten Platz wiederfindet.
In der Damen-Bundesliga scheinen alle Favoriten (wieder) in der Spur zu sein. Auch die RW Kölner Damen konnten mit dem klaren 6:1 bei Blau-Weiß Köln die Auftakt-Niederlage zuhause gegen Raffelberg etwas vergessen machen. Im Osten kommt auch der BHC nun in Schwung. Beim 3:1 gegen die Wespen spielte die Keller-Truppe fast fehlerfrei.
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Damen: Kölnerinnen müssen anfangen zu punkten
07.12.2017

In der Nord-Staffel hatte sich am ersten Spielwochenende angedeutet, dass wohl die aktuelle Saison so laufen wird wie viele davor, nämlich dass die drei Topteams die Playoff-Plätze unter sich ausspielen werden. Am ehesten scheint Großflottbek in der Lage zu sein, Tuchfühlung zu halten. Klipper ärgerte zum Auftakt zwar Alster, muss aber - wie auch Braunschweig - in erster Linie offensiv durchschlagskräftiger werden. Die Eintracht wird am Samstag beim UHC versuchen, eine weitere Klatsche wie die zum Auftakt beim HTHC zu verhindern und dann am Sonntag beim GTHGC realistisch auch um Punkte mitspielen zu können. Interessant dürfte am Sonntag das erste Duell zweier Endrunden-Kandidaten werden, wenn der HTHC die Alsteranerinnen empfängt.
Die Ost-Gruppe der hockeyliga Halle macht den Eindruck einer sehr ausgeglichenen Staffel. Die leicht favorisierten Damen des Berliner HC, die im dritten Spiel den ersten Sieg eingefahren hatten, müssten nun gegen den Wespen und Mariendorf nachlegen, wenn sie ihre Playoff-Ambitionen untermauern wollen. Für die Verfolger bietet sich in den direkten Duellen die Chance, sich für eine mögliche Playoff-Teilnahme entsprechend früh in Position zu bringen.
Die Damen des Mannheimer HC haben im Süden selbst mit dezimiertem Kader einen souveränen Saisonstart hingelegt und damit ihre Favoritenrolle unterstrichen. In Nürnberg und in Rüsselsheim sind die nächsten zwei Siege absolut möglich, um die Spitzenposition schon jetzt zu festigen. Für den Münchner SC stehen beim RRK und beim TSV Mannheim zwei wichtige Auswärtsspiele gegen vermeintlich direkte Kontrahenten im Rennen um einen Playoff-Platz an. Mit einer positiven Punkteausbeute könnte man bereits etwas Abstand zwischen sich und die Konkurrenz bringen. Ganz wichtige Punkte gibt es auch im Duell der beiden am ersten Wochenende punktlosen Teams aus Nürnberg und Frankfurt zu gewinnen.
West-Tabellenführer Club Raffelberg hat am zweiten Spielwochenende in den Heimspielen gegen Mülheim und Düsseldorf gleich die nächsten harten Prüfsteine vor der Brust. Sollte man nach Rot-Weiss Köln auch diese Teams überraschen bzw. ärgern können, könnten daraus sogar ernsthafte Playoff-Ambitionen erwachsen. Auf der anderen Seite werden der HTC Uhlenhorst und vor allem der Düsseldorfer HC bestrebt sein, die Verhältnisse in der West-Staffel wieder zurechtzurücken. Rot-Weiss wird nach dem missglückten Saisonauftakt im Derby wie auch im Heimspiel gegen die ebenfalls noch punktlosen Krefelderinnen versuchen, die ersten Punkte einzusammeln, doch vor allem Gegner Blau-Weiß Köln wird nach dem Auftaktsieg durchaus mit einigem Selbstvertrauen ins Lokalduell gehen.
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Herren: In Ost und West keine kompletten Spieltage
06.12.2017

Das erste Wochenende der Nord-Staffel hat bereits deutlich gemacht, dass die drei vermeintlichen Außenseiter schon einen außergewöhnlich guten Tag erwischen müssen, wenn sie den Topteams Punkte abluchsen wollen. Die Chance dazu bietet sich in den bevorstehenden Heimspielen, denn alle drei Favoriten müssen auswärts ran. Es macht allerdings den Eindruck, dass sich HTHC, UHC und Alster dabei wohl "nur" einspielen für die direkten Duelle um die Viertelfinal-Qualifikation.
Im Osten gibt es an diesem Wochenende erneut ein unvollständiges Programm, denn der Berliner HC wird auch an diesem Spieltag noch nicht ins Geschehen eingreifen - pausiert wie auch die Zehlendorfer Wespen. Dafür könnte der TC Blau-Weiss Berlin mit sechs Punkte aus den Spielen in Mariendorf und Osternienburg ein weiteres deutliches Signal setzen. Vor allem Osternienburg ist in eigener Halle zwar immer für eine Überraschung gut, doch gerade erst zum Saisonauftakt hatte Blau-Weiss in eigener Halle O'burg mit einem überzeugenden 8:1 die Grenzen aufgezeigt. TuS Lichterfelde hat nach dem knappen Auswärtssieg bei den Wespen nun in Osternienburg das nächste wichtige Gastspiel auf dem Programm und könnte sich im Erfolgsfall bereits im Playoff-Rennen gut positionieren.
In der Süd-Staffel entwickelt sich erwartungsgemäß ein knappes Rennen unter allen Teams. Das Feld ist sehr ausgeglichen auf hohem Hallen-Niveau. Dennoch mehr als überraschend war die Auftaktniederlage des Mannheimer HC gegen Frankfurt. Die Kurpfälzer bleiben Topfavorit im Süden, müssen jetzt aber bei den gut gestarteten Nürnbergern und im Mannheimer Derby anfangen zu punkten. Das gilt natürlich auch für den HC Ludwigsburg, denn die direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt haben bereits wichtige Punkte gesammelt. Will man nicht früh weiter unter Druck geraten, müssten in eigener Halle gegen den Münchner SC die ersten Punkte her.
Nur zwei Spiele gibt es an diesem Wochenende in der West-Staffel der Herren. Während die Mülheimer wohl wegen der Abwesenheit einiger Stammspieler pausiert, versucht Rot-Weiss Köln, sich mit dem zur Verfügung stehenden Spielergerüst auch in Kahlenberg zu behaupten und sich so an der Spitze zu behaupten. Der Auftakt war für die beiden Endrunden-Kandidaten nicht unerwartet knapp, aber dennoch erfolgreich. Krefeld überzeugte im ersten Spiel gegen Kahlenberg, dürfte jetzt in Düsseldorf aber auf einen Gegner treffen, der vermutlich eher auf Augenhöhe agieren kann. Wenn der DHC sich tatsächlich Chancen ausrechnet, in diesem Jahr mal an den Playoffs zu schnuppern, dann müssten im Heimspiel gegen den CHTC Punkte her.
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BHC-Damen feiern ersten Sieg im dritten Spiel
03.12.2017

Am Sonntag des ersten großen Spielwochenendes in der Hallenhockey-Bundesliga waren ausschließlich Teams aus dem Osten und wenige aus dem Süden im Einsatz. Die Damen des Berliner HC fuhren dabei im dritten Saisonspiel endlich den ersten Sieg ein und setzten sich damit vorerst an die Spitze der Staffel Ost. Nicht unerwartet gewann der favorisierte Mannheimer HC das Mannheimer Derby bei den Damen mit 10:5 gegen den TSVM und rundete das erfolgreiche Auftaktwochenende ab. Bei den Herren konnte im Süden der SC Frankfurt 1880 nach dem Sieg gegen den Mannheimer HC am Vortag nicht nachlegen und unterlag - wenn auch knapp - beim Münchner SC.
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Verpatzter Auftakt für MHC-Herren und Kölner Damen
02.12.2017

Der erste große Hallen-Spieltag in dieser Saison hatte an diesem Samstag bereits ein paar kleinere und größere Überraschungen zu bieten. So verlor Vize-Meister Mannheimer HC (im Foto Fabian Pehlke) sein Heimspiel gegen Aufsteiger Frankfurt 80 mit 3:5. Ähnlich erging es auch den Damen von RW Köln, die sich zuhause Club Raffelberg mit 5:8 geschlagen geben mussten. Es läuft auch noch nicht beim Ost-Staffelfavoriten Berliner HC. Florian Kellers BHC-Damen stehen nach zwei Spielen nur mit einem Punkt da. weiter
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Harvestehuder THC mit klarem Sieg gegen Aufsteiger Polo
01.12.2017

Der Harvestehuder THC ist erwartungsgemäß mit einem Sieg in die neue Hallen-Saison gestartet. Am Freitagabend gewann der Playoff-Kandidat sein Heimspiel gegen den hoch eingeschätzten Aufsteiger Hamburger Polo Club mit 16:4 (8:2). Erfolgreichster Torschütze an diesem Abend war Harvestehudes Michael Körper, der allein acht Treffer markierte. "Für diesen frühen Zeitpunkt der Saison eine gute Leistung", so ein zufriedener HTHC-Coach Christoph Bechmann.
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Vorschau: Herren starten in die hockeyliga Halle
01.12.2017

In der Nord-Staffel der Herren sind die Rollen vor Saisonstart scheinbar wieder einmal klar verteilt. Läuft alles normal, so werden die drei Feld-Bundesligisten die Playoff-Plätze unter sich ausspielen, die drei anderen Teams darum kämpfen, möglichst früh nichts mehr mit dem Abstiegs zu tun zu haben. Die Frage wird sein, ob Liga-Neuling Hamburger Polo Club mit seinem durchaus Bundesliga erfahrenen Team das Top-Trio zumindest ein wenig ärgern kann. Der Auftakt gegen den Harvestehuder THC am Freitagabend könnte da schon einen ersten Fingerzeig geben. Die TG Heimfeld mit Torjäger Alexander Otte wird über die Saison Punkte holen können, wenn auch vielleicht noch nicht zum Auftakt beim UHC. Und auch Klipper wird sich im Kampf um den Klassenerhalt Chancen ausrechnen, muss gegen Alster aber erstmal schauen, wie man in die Saison reinkommt.
Im vermeintlichen Top-Duell der Ost-Gruppe kann Blau-Weiss Berlin an diesem Auftaktwochenende vorlegen, denn Konkurrent Berliner HC startet erst später in die Saison. Dafür treten die Zehlendorfer Wespen und Mariendorf gleich zwei Mal an. Auf dem Papier dürften die Wespen wie auch TuS Lichterfelde am ehesten dazu in der Lage sein, ins Playoff-Rennen mit einzugreifen. Im direkten Aufeinandertreffen am Sonntag wird man einen ersten Eindruck davon bekommen, für den das eher gelten kann. Die traditionell heimstarken Osternienburger und auch Mariendorf werden in erster Linie gegen den Abstieg ankämpfen, gelten aber beide nicht von vornherein als erster Kandidat für den Gang in die Zweitklassigkeit. Der Osten wird durchaus spannend sein in der Saison vor den Hallenhockey-Weltmeisterschaften in der Hauptstadt.
In einer in den vergangenen Jahren immer sehr ausgeglichenen Süd-Staffel geht Vizemeister Mannheimer HC als Topfavorit ins Rennen und wird das im Heimspiel gegen Aufsteiger Frankfurt 1880 auch unter Beweis stellen wollen. Dahinter ist allerdings praktisch fast alles denkbar. Der starke Kader des TSV Mannheim sollte die vielleicht besten Voraussetzungen haben, sich einen der beiden Playoff-Spots zu holen, doch die Hallenspezialisten aus Ludwigsburg, München oder Frankfurt, und nicht weniger Feld-Bundesligist Nürnberger HTC sind alle in der Lage, dort ebenso Ambitionen anzumelden. Einen ganz klaren Abstiegskandidaten gibt es in dieser Gruppe jedenfalls nicht. Und so wird schon das erste Spielwochenende durchaus interessant sein und zeigen, für wen es in welche Richtung gehen kann.
Im Westen sind die Rollen einmal mehr klar verteilt. Liga-Primus Rot-Weiss Köln und die nach der unglücklich verlaufenen letzten Hallensaison sicher hoch motivierten Mülheimer sind die Favoriten auf die beiden Plätze für das Viertelfinale, auch wenn beim HTH Uhlenhorst mit Timm Herzbruch erneut ein Schlüsselspieler fehlen wird. Im Normalfall könnte der Crefelder HTC ebenfalls in Wörtchen bei der Vergabe der Playoff-Plätze mitreden, doch nach einer schwierigen Feld-Hinrunde und zunächst ohne Niklas Wellen, der erst im Januar in den Kader zurückkehren wird, bleibt abzuwarten, wozu die Seidenstädter in der Lage sind. Ein Punktverlust zum Auftakt gegen Kahlenberg sollte zumindest nicht gleich passieren. Die vermutlich „unteren“ Drei werden wohl in erster Linie Punkte gegen den Abstieg sammeln. Doch sowohl Kahlenberg als auch Düsseldorf und die erfahrenen Neusser sind absolut dazu in der Lage, auch mal ein überraschendes Ergebnis rauszuhauen. Abstiegsfrage erstmal völlig offen.
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Vorschau auf den Saisonstart der Damen-Bundesliga Halle
30.11.2017

In der Damen-Bundesliga waren der Berliner HC und der Osternienburger HC bereits am letzten Wochenende in die Saison gestartet. Zum eigentlichen Saisonauftakt startet die Ost-Staffel nun mit einem kompletten Doppelspieltag Schon das „Eröffnungsspiel“ hatte der erste Eindruck vermitteln müssen, dass die Dominanz des BHC der vergangenen Jahre wohl nicht mehr in dieser Form Bestand haben wird. Einen klassischen großen Favoriten gibt es diesmal wohl nicht. Dennoch wird der BHC sicher ein klares Wort mitreden, wenn es um die Verteilung der Playoff-Plätze geht – ebenso wie wohl auch der ATV Leipzig und TuS Lichterfelde, die beide in den letzten Saisons bereits den Viertelfinaleinzug geschafft hatten, dürften sich auch diesmal Chancen ausrechnen, auch wenn etwa Leipzig Abgänge kompensieren muss. Osternienburg hat gezeigt, dass es erneut eine stabile und durchaus eingespielte Mannschaft aufbietet, Mariendorf hatte schon in der vergangenen Saison sehr solide gepunktet. Dennoch werden vermutlich die beiden letztgenannten Teams mit Aufsteiger Zehlendorfer Wespen zunächst um den Ligaverbleib spielen. Aber im Osten lauert auf jeden Fall Überraschungspotenzial. Das kommende Wochenende könnte da schon ein paar Richtung weisende Ergebnisse bringen.
Sehr deutlich favorisiert dürfte der Mannheimer HC in der Süd-Staffel in die Hallensaison starten. Alles andere als eine sichere und wohl auch vorzeitige Viertelfinal-Qualifikation wäre eine Überraschung. Dahinter jedoch ist sind viele Konstellationen denkbar. Die ehemalige Hallen-Größe aus Rüsselsheim zeigte sich zuletzt wieder deutlich stabiler, war schon in der letzten Spielzeit nur knapp an den Playoffs gescheitert. Vorjahres-Viertelfinalist München und der TSV Mannheim, der gleich gegen den RRK beginnt, bieten jeweils Bundesliga erfahrene Mannschaften auf, die ebenfalls um den zweiten Spot in den Playoffs mitspielen können. Ob Frankfurt und Aufsteiger Nürnberger HTC da auch eingreifen können, erscheint vor der Saison zumindest fraglich.
Die Nord-Staffel war in den vergangenen Jahren immer eine klassisch in der Mitte geteilte Zwei-Klassen-Gesellschaft, in der Alster, der UHC und der HTHC – letztere bestritten 2017 auch das DM-Finale – die Playoff-Plätze untereinander ausspielten. Das sollten auch in diesem Jahr die heißesten Kandidaten sein. Doch nach den Eindrücken der kurzen Vorbereitung ist es spannend zu beobachten, ob sich nicht diesmal der Großflottbeker THGC zu diesem Trio gesellt. In der Vorbereitung setzte Flottbek mit einem 5:1 gegen den HTHC ein Ausrufezeichen. Braunschweig sowie Bundesliga-Rückkehrer Klipper THC hingegen sammeln in erster Linie Punkte gegen den Abstieg.
In der starken West-Staffel der Damen-Bundesliga müssen der Düsseldorfer HC sowie Rot-Weiss Köln als Favoriten auf die beiden Playoff-Plätze gelten. Wie sich Köln nach der schwierig verlaufenen Feld-Hinrunde jetzt in der Halle schlägt, bleibt jedoch abzuwarten. Mit Mülheim wartet – trotz einiger Abgänge im Vergleich zur Vorsaison – eine Mannschaft mit Viertelfinal-Potenzial auf Ausrutscher. Doch auch Liga-Neuling Club Raffelberg, der sich auch auf dem Feld im Oberhaus durchaus ordentlich verkauft hatte, muss nicht gleich als Kandidat auf die direkte Rückkehr in die Zweitklassigkeit gelten. Die Duisburgerinnen sind sicher durchaus in der Lage, ein Team hinter sich zu lassen. Zwischen Krefeld und Blau-Weiß Köln geht es am ersten Spieltag bereits um wichtige Punkte im Abstiegskampf.
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Auch in Krefeld geht der Trainer im Frühjahr
29.11.2017

Nach Stephan Decher beim TSV Mannheim wird in Krefeld nun mit Matthias Mahn der nächste langjährige Bundesliga-Trainer sein Amt nach der Hallen-Saison niederlegen. Das gab der Klub auf der Pressekonferenz vor Ligastart bekannt. Nach 36 Jahren - Mahn kam als 16-Jähriger Nachwuchsspieler zum CHTC - endet nach sieben Jahren als Chefcoach der Bundesliga-Herren seine Karriere in der vordersten Reihe. Auf Mahn folgt beim CHTC zur Rückrunde der Feldhockey-Bundesliga Robin Rösch, der bereits Sportlicher Leiter bei den Seidenstädtern ist.
"Etwas Wehmut ist schon dabei", verriet Mahn während des Pressetermins. "Aber der Aufwand für die Führung der Mannschaft ist in den letzten Jahren stetig angestiegen, so dass dieser Schritt sowohl für den Verein, für die Mannschaft als auch für mich folgerichtig ist. Beruf, Hockey und Familie lassen sich nicht mehr so einfach unter einen Hut bringen, wie es vor einigen Jahren noch möglich war."
Womöglich bleibt Mahn dem Klub jedoch auch in Zukunft in anderer Position erhalten. "Dadurch das Robin Rösch die Herren übernimmt, brauchen wir noch einen kompetenten Trainer beim Nachwuchs. Wie wir das strategisch lösen, besprechen wir in den kommenden Wochen in aller Ruhe," gab der 1. Vorsitzende Dirk Wellen zu bedenken.
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BHC-Damen beim vorgezogenen Saisonauftakt nur Remis
26.11.2017

In der Staffel Ost der Hallenhockey-Bundesliga Damen gab es am Sonntagnachmittag ein vorgezogenes Spiel, bevor am kommenden Wochenende auch der Rest der Liga startet. Dabei musste sich der Berliner HC ein wenig überraschend mit einem 1:1 (0:1) gegen die Gäste aus Osternienburg begnügen.
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hockeyliga herren
Hallensaison Staffel NORD 2017/2018
1.
Harvestehude
24:9
6
2.
UHC Hamburg
26:13
6
3.
Alster
13:7
4
4.
Heimfeld
14:20
1
5.
Klipper THC
5:14
0
6.
Polo Club
10:29
0
Hallensaison Staffel OST 2017/2018
1.
BW Berlin
26:10
9
2.
Lichterfelde
13:11
6
3.
Zehl. Wespen
9:8
3
4.
Mariendorf
13:20
3
5.
Berliner HC
0:0
0
6.
Osternienburg
19:31
0
Hallensaison Staffel SÜD 2017/2018
1.
TSV Mannheim
16:15
6
2.
Nürnberg HTC
16:13
4
3.
Münchner SC
19:20
4
4.
Mannheim HC
14:15
4
5.
Frankfurt 80
14:15
3
6.
Ludwigsburg
9:10
1
Hallensaison Staffel WEST 2017/2018
1.
RW Köln
18:7
6
2.
Krefeld
12:9
3
3.
Düsseld. HC
13:11
3
4.
Mülheim
8:7
3
5.
SW Neuss
4:7
0
6.
Kahlenberg
6:20
0
hockeyliga damen
Hallensaison Staffel NORD 2017/2018
1.
Harvestehude
25:6
9
2.
UHC Hamburg
17:5
9
3.
Alster
12:6
6
4.
Großflottbek
8:10
3
5.
Klipper
5:16
0
6.
Braunschweig
3:27
0
Hallensaison Staffel OST 2017/2018
1.
Berliner HC
24:12
11
2.
Lichterfelde
16:10
10
3.
Leipzig
19:15
6
4.
Zehl. Wespen
8:8
4
5.
Mariendorf
11:22
4
6.
Osternienburg
9:20
1
Hallensaison Staffel SÜD 2017/2018
1.
Mannheim HC
31:9
12
2.
Münchner SC
15:8
9
3.
TSV Mannheim
15:20
4
4.
Nürnberg HTC
12:20
3
5.
Rüsselsheim
5:9
1
6.
E. Frankfurt
6:18
0
Hallensaison Staffel WEST 2017/2018
1.
Düsseld. HC
27:6
9
2.
Mülheim
20:10
6
3.
RW Köln
20:11
6
4.
Raffelberg
14:23
3
5.
BW Köln
6:15
3
6.
Krefeld
5:27
0