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Mannheimer HC rüstet seine Topteams weiter auf
22.06.2017

Der Mannheimer HC hat seine Bundesliga-Teams weiter verstärkt. Für die Meister-Herren ist es der sportlichen Führung gelungen, den 22-jährigen Torhüter Niklas Garst von Lokalrivale TSV Mannheim an den Neckarplatt zu holen. Bereits beim Nachbarn war Garst zum Junioren-Nationalspieler gereift und kann mittlerweile auf die Erfahrung von 30 Länderspielen zurückgreifen. Im Dezember letzten Jahres wurde er in Indien Dritter bei der U21-Weltmeisterschaft. "Ich möchte nun den nächsten Schritt machen, und beim MHC finde ich ideale Trainingsmöglichkeiten, um mich weiterzuentwickeln", so Garst. Peter Lemmen, Sportlicher Leiter beim MHC: "Ich kenne Niklas seit den Knaben A und habe seine Entwicklung verfolgt. Es war hier schon abzusehen, welches Talent er mitbringt. Er ist ein Riesen-Typ und passt ideal zum Charakter unserer Mannschaft."
Die MHC-Damen bekommen hingegen Verstärkung im Sturm durch die 68-malige spanische Nationalspielerin und Olympia-Teilnehmerin Alicia Magaz (Foto). Die 23-Jährige wechselt vom Club de Campo de Madrid zu den Kurpfälzerinnen. "Wir freuen uns über die Zusage von Alicia. Wir beobachten sie schon eine längere Zeit", so Trainer Philipp Stahr. "Sie verfügt über ein riesiges Talent, und wir sind sicher, dass sie sich bei uns gut einfügen wird und zu einer absoluten Topstürmerin entwickeln kann." Dafür wird die Schottin Nikki Kidd in der kommenden Saison kürzertreten nicht mehr in der Bundesliga für den MHC auf Torejagd gehen.
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Club Cup 2018 wieder mit zwei deutschen Damen-Teams
09.06.2017

Es hat geklappt! Die Kombination aus dem Einzug der UHC-Damen ins Endspiel des EuroHockey Club Cups sowie der Turniersieg der Münchner Damen bei der EuroHockey Club Trophy am Pfingstwochenende bringt dem deutschen Hockey ab der nächsten Saison wieder zwei Startplätze im höchsten Europapokal-Wettbewerb ein. Die Ergebnisse bedeuten demnach, dass Deutschland im Nationen-Ranking wieder an England vorbeizieht und hinter den weit führenden Niederländerinnen Rang zwei einnimmt. Damit sind mit dem neuerlichen Deutschen Meister UHC Hamburg und Hauptrundensieger Mannheimer HC 2018 zwei deutsche Teams im Club Cup dabei.
Bei den Herren bleibt es aus deutscher Sicht unverändert. Der Deutsche Meister Mannheimer HC sowie der Hauptrundensieger Rot-Weiss Köln steigen im Achtelfinale ein, der nächst bestplatzierte Verein, der HTC Uhlenhorst, wird bereits die erste EHL-Runde bestreiten.
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Kölner Herren erstmals EHL-Sieger
04.06.2017

Die Herren von Rot-Weiss Köln haben zum ersten Mal die Euro Hockey League gewonnen! Mit einem 3:2 (1:0) gegen die Niederländer vom HC Oranje-Rood holte sich das Team von Trainer André Henning am Pfingstsonntag im insgesamt siebten Anlauf erstmals den Titel im höchsten europäischen Club-Wettbewerb. Tom Grambusch und Florian Adrians hatten eine 2:0-Führung herausgeschossen, die Oranje-Rood allerdings nochmal egalisieren konnte. Den Schlusspunkt setzte dann aber Florian Scholten für den deutschen Vizemeister.
Schon am Samstag hatten die Domstädter im Halbfinale eine Glanzleistung abgeliefert, als man die belgischen Gastgeber von den KHC Dragons über 57 Minuten beinahe vorführte und mit 5:0 führte, ehe den Dragons in einer kuriosen Schlussphase noch drei Treffer gelangen.
Am Pfingstmontag haben nun noch zwei weitere deutsche Teams die Chance auf europäische Titel. In s'Hertogenbosch stehen die Damen des UHC Hamburg im Endspiel um den EuroHockey Club Cup, haben es dort jedoch mit dem niederländischen Seriensieger HC Den Bosch mit der ehemaligen Danas-Kapitänin Julia Müller zu tun. Und in München greifen die Gastgeberinnen vom MSC auf eigenem Platz bei der Club Trophy gegen den Club de Campo de Madrid aus Spanien nach dem ersten europäischen Titel der Vereinsgeschichte. (Fotos: Frank Uijlenbroek)
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Yvonne Frank beendet aktive Laufbahn
02.06.2017

Beim UHC Hamburg geht eine Hockey-Weltkarriere zu Ende! Bei dem am Pfingstwochenende im niederländischen s'Hertogenbosch stattfindenden Europapokal wird Torhüterin Yvonne Frank zum letzten Mal auf höchstem Niveau das Trikot ihres Vereins überstreifen. "Mir fehlten zuletzt Lust und Antrieb, um mit vollem Einsatz zum Training zu gehen. Ich habe immer gesagt, dass ich aufhören würde, wenn das nicht mehr da wäre. Deshalb ist es jetzt an der Zeit", gibt die 37-Jährige zu, die mit 158 Länderspielen weltweit Rekordtorhüterin ist. Beim UHC ist man unterdessen vorbereitet auf diesen Schritt, hat mit U21-Nationaltorhüterin Noelle Rother bereits adäquaten Ersatz für die nächste Spielzeit verpflichtet.
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„Ein Meilenstein fürs deutsche Hockey!“
01.06.2017

Fast 6.000 Fans verfolgten am letzten Wochenende die Titelgewinne der UHC-Damen und der Herren des Mannheimer HC bei den D&S Final Four vor Ort in Mannheim. Dazu kamen in der Spitze 110.000 Fernsehzuschauer beim Live-Spiel am Samstag bei Sport1. Rund 35.000 Sportfans verfolgten das Geschehen über die Livestreams bei Sport1.de und 55.000 waren live am Facebook-Stream. Weitere Bilder wurden beim NDR Sportclub (ca. 140.000 Zuschauer) und im SWR Flutlicht (40.000) gezeigt. Kein Wunder, dass Veranstalter und Organisatoren sehr zufrieden mit dieser Endrunde sind, in der unter anderem auch der Einsatz des Video-Schiedsrichters seine nationale Premiere feierte. weiter
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Final Four: DM-Titel erstmals an MHC und wieder an UHC
29.05.2017

Die Herren des Mannheimer HC haben im Finale um die Deutsche Feldhockeymeisterschaft der Herren den Titelverteidiger RW Köln entthront und sich den ersten deutschen Feldmeister-Titel der Vereinsgeschichte gesichert. Im Endspiel der D&S Final Four in Mannheim besiegte das Team von Trainer Michael McCann die Kölner mit 3:2 (2:1). Tomas Prochazka und Luca Müller drehten eine Kölner Führung vor der Pause und Timm Haase erhöhte Anfang der zweiten Hälfte auf 3:1. Der Anschlusstreffer von Tom Grambusch sorgte für eine turbulente Schlussphase, die der MHC aber letztlich überstand.
Zuvor hatte sich der UHC Hamburg im Finale um die Deutsche Hockeymeisterschaft mit 2:0 (2:0) gegen die Gastgeberinnen vom MHC durchgesetzt und damit deren Traum vom Titel auf der eigenen Anlage zum Platzen gebracht. Die UHC-Damen sicherten sich damit den dritten Titelgewinn in Folge, den sechsten Feldtitel der Vereinsgeschichte und das Startrecht im A-Europapokal. Mannheims Qualifikation für den internationalen Wettbewerb hatte durch Platz eins in der Liga schon festgestanden.
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Mannheim mit zwei Premieren in Feld-Endspielen
27.05.2017

Mannheims Herren und Damen stehen vor ihrer Premieren in deutschen Meisterschafts-Endspielen auf dem Feld. Während das Team von Philipp Stahr sein Halbfinale gegen Alsters Damen verdient mit 3:2 gewann, hatten die Herren vor 2.800 Zuschauern bei ihrem 4:3-Sieg im Penaltyschießen gegen Uhlenhorst Mülheim viel Glück, dass die Gäste von der Ruhr ihre Chancen in der normalen Spielzeit nicht effektiv genug nutzten. Gegner der MHC-Damen am Sonntag um 11.30 Uhr ist Titelverteidiger UHC Hamburg, der sich auch erst im Penaltyschießen gegen RW Köln durchsetzte. Im Herren-Endspiel um 14 Uhr treffen die Mannheimer Herren auf den amtierenden Champion RW Köln, der nach wechselvollem Spiel 4:3 gegen den HTHC gewann.
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MHC-Herren wollen "den nächsten Schritt machen"
24.05.2017

Zum zweiten Mal in Folge nehmen die Herren des Mannheimer HC auf eigener Anlage Anlauf auf den ersten Feldhockey-DM-Titel der Vereinsgeschichte. Geht es nach Trainer Michael McCann, ist der MHC dafür besser gerüstet als noch im Vorjahr - und das nicht nur wegen des argentinischen Eckenspezialisten Gonzalo Peillat. "Wir sind absolut bereit für diese Endrunde, und der Titel wäre wirklich etwas ganz Besonderes für den Club“, unterstreicht McCann. "Mit der Erfahrung aus dem Finale in der Halle und der EHL-Teilnahme in dieser Saison sind wir reifer und auch erwachsener geworden. Ich denke, wir sind – anders als noch im letzten Jahr im Halbfinale gegen den UHC – diesmal sogar die erfahrenere Mannschaft, und wir müssen jetzt auch mal den nächsten Schritt machen." In der regulären Saison gab es zwischen Uhlenhorst Mülheim und dem MHC zwei Mal keinen Sieger. Am Samstag wird es einen geben - und wenn er auch erst nach dem Penaltyschießen feststehen sollte.
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Letzte Endrunden-Tickets an Hamburger Teams
21.05.2017

Der Harvestehuder THC hat im Kampf um das letzte Ticket für die Endrunde in Mannheim seinen Vorsprung verteidigen können und trifft damit im Halbfinale am nächsten Wochenende auf Herren-Titelverteidiger Rot-Weiss Köln. Doch im abschließenden Derby leistete der Club an der Alster dem Endrunden-Aspiranten nochmal erbitterten Widerstand, sodass es am Ende 8:6 für den HTHC stand. Verfolger Crefelder HTC, der auf Schützenhilfe hatte hoffen müssen, erkämpfte gegen Köln immerhin noch ein Unentschieden (2:2), das aber nicht ausreichte, um den HTHC noch abfangen zu können. Stattdessen mussten die Seidenstädter sogar noch den UHC, der beim 8:2 gegen Absteiger Klipper drei verdiente Spieler verabschiedete, passieren lassen und landete in der Endabrechnung auf Rang sechs. Das zweite Halbfinale bestreiten Uhlenhorst Mülheim, das seine Generalprobe ohne größere Mühen mit 5:2 gegen Nürnberg gewann, und der Mannheimer HC, der sich im Derby beim TSV mit einem 3:3 begnügen musste.
Bei den Damen ging der letzte Startplatz im Final Four um die Deutsche Feldhockey-Meisterschaft am kommenden Wochenende in Mannheim an den Club an der Alster. Die Hamburgerinnen mussten sich im Derby gegen den Harvestehuder THC zwar mit einem 3:3-Unentschieden zufrieden geben, verteidigten damit allerdings ihren Vorsprung in der Tabelle vor dem Düsseldorfer HC, der seinerseits nicht über ein 1:1 gegen die bereits für die Endrunde qualifizierten Damen von Rot-Weiss Köln hinaus kam. Alster trifft damit im Halbfinale auf den Mannheimer HC, der bei seiner "Generalprobe" vor dem Halbfinale überraschend eine 3:4-Niederlage bei Absteiger Rüsselsheimer RK kassierte. In Final-Four-Form präsentierte sich hingegen Titelverteidiger UHC Hamburg, der sein letztes Heimspiel der regulären Saison gegen den Großflottbeker THGC souverän mit 5:1 gewinnen konnte und nun in der Vorschlussrunde gegen Köln antritt.
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Mannheimer Damen winkt Punkterekord
17.05.2017

Wenn die Damen von des frisch gebackenen Ligameisters Mannheimer HC ihr letztes Spiel der regulären Saison gewinnen, stünden sie in der Abrechnung bei einer eindrucksvollen Bilanz von 56 Punkten und damit so gut da wie kein Team seit der Einführung der eingleisigen Zwölferliga in der Saison 2011/2012. Der UHC und Köln in der Saison 2013/2014 sowie München in der vergangenen Spielzeit hatten es "nur" auf 55 Zähler in der Endabrechnung gebracht. Die Chance auf den Punkterekord darf als sehr gut eingeschätzt werden, denn die Kurpfälzerinnen reisen zur Final-Four-Generalprobe zu Absteiger Rüsselsheimer RK. "Das wäre natürlich ein schönes Sahnehäubchen, und selbstverständlich wollen wir dieses Spiel auch gewinnen", stellt Trainer Philipp Stahr klar. Auf der anderen Seite habe man viele angeschlagenen Spielerinnen, denen man unter Umständen eine kleine Pause gibt, bevor es bei der Endrunde ernst wird. "Wir wollen die Spannung oben halten, auch wenn der große Druck erstmal weg ist. Trotzdem werden wir bei keiner Spielerin ein unnötiges Risiko eingehen."
ARCHIV

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hockeyliga herren
Feldsaison 2016/2017
1.
RW Köln
85:37
50
2.
Mülheim
84:53
45
3.
Mannheim HC
78:44
42
4.
Harvestehude
96:64
40
5.
UHC Hamburg
71:63
37
6.
Krefeld
61:47
36
7.
TSV Mannheim
67:61
32
8.
Berliner HC
55:56
30
9.
Alster
63:65
27
10.
Nürnberg HTC
52:69
23
11.
Klipper THC
26:107
5
12.
Lichterfelde
30:102
4
hockeyliga damen
Feldsaison 2016/2017
1.
Mannheim HC
75:28
53
2.
UHC Hamburg
74:29
52
3.
RW Köln
65:35
45
4.
Alster
62:32
44
5.
Düsseld. HC
55:32
41
6.
Mülheim
46:40
29
7.
Münchner SC
39:36
29
8.
Berliner HC
46:62
22
9.
Harvestehude
36:46
20
10.
Großflottbek
35:70
20
11.
Rüsselsheim
34:91
12
12.
Lichterfelde
13:79
6