NEWS
Kurzporträt Rüsselsheimer RK (Damen)
02.01.2011
Endrunden-Dauergast und Rekordmeister
Allein sieben Mal konnten die Damen aus dem hessischen Rüsselsheim in den letzten zehn Jahren das Endrundenticket lösen. Dabei sprangen zwischen 2002 und 2005 vier Meistertitel in Folge heraus. Nur ein Mal musste man sich im Finale und zwei Mal bereits im Halbfinale geschlagen geben. Damit steht der RRK als „Rekordmeister“ mit insgesamt neun Hallentiteln ganz oben in der Rangliste. Interessant ist sicherlich, dass die Damenmannschaft des Ruderklubs schon immer viele junge Talente in ihren Reihen hatte. So darf sich Trainer Benedikt Schmidt-Busse auch bei der diesjährigen Endrunde aus einem gut gemischten Kader bedienen.
Denn neben Irene Balek und Silke Müller, zwei starken Routiniers, die großen Anteil an der Siegesserie zwischen 2002 und 2005 hatten, dürfen sich mittlerweile auch Spielerinnen wie Eva Frank, Vera Battenberg und Lena Schüder zu den erfahrenen Stützen des Teams zählen. Immerhin haben diese trotz ihres jungen Alters auch schon einige Endrunden „auf dem Buckel“. Ergänzt wird dieses Fundament durch ganz junge Talente wie Louisa Willems, Lara May, Hannah Pehle, Christina Schröder und Nathalie Krätsch. Grundlage für die gute Integration der jungen Spielerinnen ist laut Trainer Benedikt Schmidt-Busse, die Spielerinnen bereits in der Jungend an die Spielsystematiken der Erwachsenen heran zu führen. „So wissen die jungen Spielerinnen von Anfang an, was von ihnen verlangt wird. Hinzu kommt aber auch, dass die erfahrenen Spielerinnen es super hinbekommen, die jungen anzuleiten“, meint Schmidt-Busse. Als konkurrenzfähig sieht sich der RRK trotz seines jungen Teams allemal.
„Bei einer Endrunde kommt es ja meist auf die Tagesform an. Wie man in den letzten Jahren gesehen hat, muss nicht immer das vorher favorisierte Team gewinnen. Wichtig ist, mit einem fitten, kompletten Kader anzureisen, damit man auch am zweiten Tag noch die Kraft hat, die Kohlen aus dem Feuer zu holen. Ich bin auf jeden Fall gespannt.“
Kader
Endrunden-Dauergast und Rekordmeister
Allein sieben Mal konnten die Damen aus dem hessischen Rüsselsheim in den letzten zehn Jahren das Endrundenticket lösen. Dabei sprangen zwischen 2002 und 2005 vier Meistertitel in Folge heraus. Nur ein Mal musste man sich im Finale und zwei Mal bereits im Halbfinale geschlagen geben. Damit steht der RRK als „Rekordmeister“ mit insgesamt neun Hallentiteln ganz oben in der Rangliste. Interessant ist sicherlich, dass die Damenmannschaft des Ruderklubs schon immer viele junge Talente in ihren Reihen hatte. So darf sich Trainer Benedikt Schmidt-Busse auch bei der diesjährigen Endrunde aus einem gut gemischten Kader bedienen.
Denn neben Irene Balek und Silke Müller, zwei starken Routiniers, die großen Anteil an der Siegesserie zwischen 2002 und 2005 hatten, dürfen sich mittlerweile auch Spielerinnen wie Eva Frank, Vera Battenberg und Lena Schüder zu den erfahrenen Stützen des Teams zählen. Immerhin haben diese trotz ihres jungen Alters auch schon einige Endrunden „auf dem Buckel“. Ergänzt wird dieses Fundament durch ganz junge Talente wie Louisa Willems, Lara May, Hannah Pehle, Christina Schröder und Nathalie Krätsch. Grundlage für die gute Integration der jungen Spielerinnen ist laut Trainer Benedikt Schmidt-Busse, die Spielerinnen bereits in der Jungend an die Spielsystematiken der Erwachsenen heran zu führen. „So wissen die jungen Spielerinnen von Anfang an, was von ihnen verlangt wird. Hinzu kommt aber auch, dass die erfahrenen Spielerinnen es super hinbekommen, die jungen anzuleiten“, meint Schmidt-Busse. Als konkurrenzfähig sieht sich der RRK trotz seines jungen Teams allemal.
„Bei einer Endrunde kommt es ja meist auf die Tagesform an. Wie man in den letzten Jahren gesehen hat, muss nicht immer das vorher favorisierte Team gewinnen. Wichtig ist, mit einem fitten, kompletten Kader anzureisen, damit man auch am zweiten Tag noch die Kraft hat, die Kohlen aus dem Feuer zu holen. Ich bin auf jeden Fall gespannt.“
Kader
Service



