NEWS
Kurzporträt TuS Lichterfelde (Damen)
02.01.2011
Viertelfinal-Dauergast feiert Endrunden-Comeback
In den letzten Jahren stets als Zweiter der Ost-Staffel im Viertelfinale ausgeschieden, feiert der TuS Lichterfelde in diesem Jahr sein Endrunden-Comeback. Genau zehn Jahre ist es her, dass die Berlinerinnen sich das letzte Mal im Viertelfinale durchsetzen konnten. Damals scheiterte man im Halbfinale gegen den späteren Meister Klipper THC. In diesem Jahr schaffte es das Team von Trainer Oliver Holm über Umwege ins Halbfinale. Nachdem das Viertelfinale gegen den Harvestehuder THC erst zugunsten der Hamburgerinnen entschieden wurde, erhob TuSLi Einspruch, dem nach Prüfung durch den Zuständigen Ausschuss stattgegeben wurde. Das Spiel wurde wiederholt und im zweiten Anlauf siegten die Berlinerinnen. Der harte Kampf um das Endrundenticket mag das Team aus Berlins Süden sicherlich auf der Zielgeraden noch einmal gestärkt haben.
„Dass man ein Viertelfinale gewonnen hat, gibt einem auf jeden Fall viel Selbstvertrauen. Wenn man das geschafft hat, kann alles passieren“, so Trainer Oliver Holm. „Ich bin mir sicher, dass wir in Duisburg eine gute Leistung auf den Platz bringen werden.“ Das Team um Routinier und Torjägerin Kerstin Holm hatte in dieser Saison dem Staffel-Primus BHC erstmals das Heimrecht für das Viertelfinale abgeluchst und sich den ersten Platz im Osten gesichert. Grund dafür ist laut Holm unter anderem die Rückkehr von Sonja Dittbrenner, Olympiasiegerin von 2004, aus der Babypause und die Integration der jungen Spielerinnen. Zudem kam mit Stefanie Gorr eine treffsichere Verstärkung vom Lokalrivalen Blau-Weiss Berlin dazu.
„Damit hat die Mannschaft in diesem Jahr eindeutig an Qualität dazu gewonnen“, so Holm. Mit den Offensiv-Stars Holm (auch für die Hallen- WM nominiert) und Dittbrenner haben die Schwarz-Weißen auf jeden Fall zwei Akteurinnen in ihren Reihen, die in entscheidenden Spielen den Unterschied ausmachen können. Sophie Ullrich und Sophie Rudolph sind zwei junge Talente, die immer wieder sehenswerte Akzente setzen, genau wie Lena Langer oder Alina Broddack. In der Defensive dirigiert Routinier Miriam Schuhmacher das Geschehen. Mit druckvoller Manndeckung und aktivem Spielaufbau hat sich der ewige Zweite der Oststaffel in dieser Saison neu positioniert. Man darf also gespannt sein, ob der Viertelfinal-Dauergast nach zehn Jahren auch in der Endrunde von sich reden machen kann.
Kader
Viertelfinal-Dauergast feiert Endrunden-Comeback
In den letzten Jahren stets als Zweiter der Ost-Staffel im Viertelfinale ausgeschieden, feiert der TuS Lichterfelde in diesem Jahr sein Endrunden-Comeback. Genau zehn Jahre ist es her, dass die Berlinerinnen sich das letzte Mal im Viertelfinale durchsetzen konnten. Damals scheiterte man im Halbfinale gegen den späteren Meister Klipper THC. In diesem Jahr schaffte es das Team von Trainer Oliver Holm über Umwege ins Halbfinale. Nachdem das Viertelfinale gegen den Harvestehuder THC erst zugunsten der Hamburgerinnen entschieden wurde, erhob TuSLi Einspruch, dem nach Prüfung durch den Zuständigen Ausschuss stattgegeben wurde. Das Spiel wurde wiederholt und im zweiten Anlauf siegten die Berlinerinnen. Der harte Kampf um das Endrundenticket mag das Team aus Berlins Süden sicherlich auf der Zielgeraden noch einmal gestärkt haben.
„Dass man ein Viertelfinale gewonnen hat, gibt einem auf jeden Fall viel Selbstvertrauen. Wenn man das geschafft hat, kann alles passieren“, so Trainer Oliver Holm. „Ich bin mir sicher, dass wir in Duisburg eine gute Leistung auf den Platz bringen werden.“ Das Team um Routinier und Torjägerin Kerstin Holm hatte in dieser Saison dem Staffel-Primus BHC erstmals das Heimrecht für das Viertelfinale abgeluchst und sich den ersten Platz im Osten gesichert. Grund dafür ist laut Holm unter anderem die Rückkehr von Sonja Dittbrenner, Olympiasiegerin von 2004, aus der Babypause und die Integration der jungen Spielerinnen. Zudem kam mit Stefanie Gorr eine treffsichere Verstärkung vom Lokalrivalen Blau-Weiss Berlin dazu.
„Damit hat die Mannschaft in diesem Jahr eindeutig an Qualität dazu gewonnen“, so Holm. Mit den Offensiv-Stars Holm (auch für die Hallen- WM nominiert) und Dittbrenner haben die Schwarz-Weißen auf jeden Fall zwei Akteurinnen in ihren Reihen, die in entscheidenden Spielen den Unterschied ausmachen können. Sophie Ullrich und Sophie Rudolph sind zwei junge Talente, die immer wieder sehenswerte Akzente setzen, genau wie Lena Langer oder Alina Broddack. In der Defensive dirigiert Routinier Miriam Schuhmacher das Geschehen. Mit druckvoller Manndeckung und aktivem Spielaufbau hat sich der ewige Zweite der Oststaffel in dieser Saison neu positioniert. Man darf also gespannt sein, ob der Viertelfinal-Dauergast nach zehn Jahren auch in der Endrunde von sich reden machen kann.
Kader
Service



