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Kurzporträt: Club an der Alster
06.07.2009
Titel-Hattrick verpasst –EHL-Platz als Trost?
Die letzten zehn Jahre im Herren-Hockey könnten durchaus als „Alster-Dekade“ bezeichnet werden. Wer den Titel wollte, für den führte der Weg unweigerlich über den Club an der Alster. Neun Mal stand man seit 1999 im Endspiel, sechs Mal nahm man den „Pott“ mit in die Hansestadt. Der Blaue Wimpel des Jahres 2009 wird künftig in einem anderen Clubhaus hängen, doch nur knapp hat das Team von Trainer Jo Mahn den erneuten Finaleinzug verpasst.
Nach einer wiederum eher durchwachsenen Saison, die man wie im Vorjahr auf Tabellenplatz sechs abgeschlossen hatte, setzte man sich im Viertelfinale souverän gegen die ambitionierten Nürnberger durch. Im Halbfinale war dann Erz-Rivale UHC Hamburg Endstation. Das Phänomen Alster ist kaum zu beschreiben: Abgesehen von Weltmeister und Olympiasieger Sebastian Biederlack fehlen die ganz großen Stars, dennoch sind die Hanseaten mit ihrem erfahrenen und ausgeglichenen Team schwer zu schlagen. Das dürfte auch Endrunden-Gastgeber Mannheimer HC zu spüren bekommen, der am Samstag gegen Alster um den Einzug ins Entscheidungsspiel um den dritten EHL-Startplatz kämpft.
Kader
Titel-Hattrick verpasst –EHL-Platz als Trost?
Die letzten zehn Jahre im Herren-Hockey könnten durchaus als „Alster-Dekade“ bezeichnet werden. Wer den Titel wollte, für den führte der Weg unweigerlich über den Club an der Alster. Neun Mal stand man seit 1999 im Endspiel, sechs Mal nahm man den „Pott“ mit in die Hansestadt. Der Blaue Wimpel des Jahres 2009 wird künftig in einem anderen Clubhaus hängen, doch nur knapp hat das Team von Trainer Jo Mahn den erneuten Finaleinzug verpasst.
Nach einer wiederum eher durchwachsenen Saison, die man wie im Vorjahr auf Tabellenplatz sechs abgeschlossen hatte, setzte man sich im Viertelfinale souverän gegen die ambitionierten Nürnberger durch. Im Halbfinale war dann Erz-Rivale UHC Hamburg Endstation. Das Phänomen Alster ist kaum zu beschreiben: Abgesehen von Weltmeister und Olympiasieger Sebastian Biederlack fehlen die ganz großen Stars, dennoch sind die Hanseaten mit ihrem erfahrenen und ausgeglichenen Team schwer zu schlagen. Das dürfte auch Endrunden-Gastgeber Mannheimer HC zu spüren bekommen, der am Samstag gegen Alster um den Einzug ins Entscheidungsspiel um den dritten EHL-Startplatz kämpft.
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