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Rot-Weiss Köln: Aufsteiger ist Topfavorit
22.01.2009
Wohl kaum ein Aufsteiger ist je in der hockeyliga von so vielen Experten schon vor der Saison als klarer Meisterschafts-Favorit benannt worden wie jetzt Rot-Weiss Köln. Kein Wunder, stehen doch im Kader der Domstädter nicht weniger als sieben aktuelle Olympiasieger. Auch wenn in der starken West-Staffel der erwartete Durchmarsch ausgeblieben ist, bei der Endrunde wird Köln wohl das Maß der Dinge sein. Die Offensive gehört zum Besten, was die Liga zu bieten hat und auch die Abwehr hat es unter die Top-Fünf aller 24 Bundesligisten geschafft.
Auch wenn man den Druck auf das Team gern etwas herunterspielt,in Köln ist man heiß auf den ersten Titel seit 14 Jahren. Nach der letzten Meisterschaft im Jahr 1995 lief es für die Kölner Herren lange nicht rund, bevor 2007 das Team mit gleich sechs Nationalspielern verstärkt wurde und ein rasanter Aufstieg begann. In der zweiten Liga gab es kaum ernstzunehmende Konkurrenz und auch in der hockeyliga stürmte das Team, dass mit Trainer Christoph Bechmann einen Weltmeister auf der Bank sitzen hat, gleich auf Platz eins.
Wenn man aus dem Kölner Star-Ensemble überhaupt jemanden herausheben kann, dann wohl Christopher Zeller. Immerhin 35 Tore erzielte der Stürmerstar in zehn Spielen und schießt wohl eine der gefährlichsten Strafecken der Liga. Max Weinhold im Tor sowie Tibor Weißenborn und Tobias Hauke in der Mitte können ebenfalls Spiele entscheiden. Kaum vorstellbar, dass es ein Gegner schafft, möglichst viele dieser Optionen auszuschalten.

Wohl kaum ein Aufsteiger ist je in der hockeyliga von so vielen Experten schon vor der Saison als klarer Meisterschafts-Favorit benannt worden wie jetzt Rot-Weiss Köln. Kein Wunder, stehen doch im Kader der Domstädter nicht weniger als sieben aktuelle Olympiasieger. Auch wenn in der starken West-Staffel der erwartete Durchmarsch ausgeblieben ist, bei der Endrunde wird Köln wohl das Maß der Dinge sein. Die Offensive gehört zum Besten, was die Liga zu bieten hat und auch die Abwehr hat es unter die Top-Fünf aller 24 Bundesligisten geschafft.
Auch wenn man den Druck auf das Team gern etwas herunterspielt,in Köln ist man heiß auf den ersten Titel seit 14 Jahren. Nach der letzten Meisterschaft im Jahr 1995 lief es für die Kölner Herren lange nicht rund, bevor 2007 das Team mit gleich sechs Nationalspielern verstärkt wurde und ein rasanter Aufstieg begann. In der zweiten Liga gab es kaum ernstzunehmende Konkurrenz und auch in der hockeyliga stürmte das Team, dass mit Trainer Christoph Bechmann einen Weltmeister auf der Bank sitzen hat, gleich auf Platz eins.
Wenn man aus dem Kölner Star-Ensemble überhaupt jemanden herausheben kann, dann wohl Christopher Zeller. Immerhin 35 Tore erzielte der Stürmerstar in zehn Spielen und schießt wohl eine der gefährlichsten Strafecken der Liga. Max Weinhold im Tor sowie Tibor Weißenborn und Tobias Hauke in der Mitte können ebenfalls Spiele entscheiden. Kaum vorstellbar, dass es ein Gegner schafft, möglichst viele dieser Optionen auszuschalten.

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